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Aus- und Weiterbildung Lernkonzept macht CNC-Qualifizierung einfacher

| Redakteur: Bernhard Herzog

>> HIT steht für Heidenhain Interactive Training. Das didaktisch aufbereitete Lernkonzept vermittelt die wichtigsten Elemente der CNC-Maschine und grundlegende Kenntnisse über die CNC-Programmierung. HIT richtet sich an Lernende und Lehrende, die sich mit dem Thema CNC und Maschinen-bedienung befassen.

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Das CNC-Lernkonzept zur qualifizierten Aus- und Weiterbildung verbindet theoretisches Lernen und praktisches Üben. Es eignet sich auch gut für Fachfremde und Quereinsteiger ohne CNC-Grundkenntnisse.
Das CNC-Lernkonzept zur qualifizierten Aus- und Weiterbildung verbindet theoretisches Lernen und praktisches Üben. Es eignet sich auch gut für Fachfremde und Quereinsteiger ohne CNC-Grundkenntnisse.
(Bild: Heidenhain)

her. Das kurzweilige Konzept zur qualifizierten Aus- und Weiterbildung erklärt die Programmierung mit Heidenhain-Steuerungen. Es verbindet dabei theoretisches Lernen und praktisches Üben und erleichtert so den Einstieg in die Programmierung. Das Lernkonzept beinhaltet auch das notwendige technologische Hintergrundwissen. Dadurch eignet es sich sogar für Fachfremde und Quereinsteiger ohne CNC-Grundkenntnisse.

Die Anforderungen an die Kompetenzen von Maschinenbedienern verändern sich laufend. Die Ausbildung muss sich dementsprechend anpassen. Heidenhain will mit seinem Lernkonzept für ein hohes Niveau in der CNC-Programmierung sorgen und will dabei helfen, Maschinenbedienern und Umschülern möglichst früh Kenntnisse über die CNC-Programmierung von Maschinen zu vermitteln. Deshalb stellt Heidenhain Mehrfachlizenzen für Schulen zu überschaubaren Kosten zur Verfügung. Aber auch die Einzellizenz ist mit deutlich unter 50 Euro durchaus für Auszubildende und Umschüler erschwinglich.

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CNC-Fortbildung auf allen Stufen fördern

Für die Beschäftigung mit der Programmierung von CNC-Maschinen kann es ganz unterschiedliche Motivationen geben. Ein Berufsschüler interessiert sich beispielsweise für die Programmierung und möchte sich eigeninitiativ fortbilden. Also lädt er sich HIT auf den heimischen PC, kann sofort loslegen und anschliessend mit dem neu erworbenen Wissen in der Berufsschule punkten.

Dem Umschüler hingegen ist klar, dass es sich beim Maschinenbediener um eine hoch anspruchsvolle Tätigkeit handelt. Er will mit HIT mehr lernen, um in der anstehenden Bewerbungsphase möglichst gut qualifiziert zu sein. Der Berufsschullehrer kann seiner Klasse mit HIT zeigen, wie CNC-Steuerungen funktionieren und dazu Bearbeitungszyklen als Übungen programmieren lassen. Zudem kann er mit HIT zusätzlich allgemeine Kenntnisse rund um die Werkzeugmaschine und ihre Steuerung vermitteln – als Vorstufe zur Programmierung. Durch diese Grundlagenvermittlung hat es auch der Quereinsteiger einfacher.

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