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Leistungspotenzial der Haas-WZ-Maschinen wird ausgeschöpft
Alex Cable, der Präsident des Unternehmens, hat Thorlabs im Jahr 1989 in seinem Keller gegründet und es nach seinem Hund benannt. Heute beschäftigt er auf der ganzen Welt 850 Mitarbeiter, von denen die Hälfte in New Jersey arbeitet. Die meisten Umsätze erwirtschaftet Thorlabs über seine Website. Die Kunden können sich sicher sein, dass die von ihnen bestellten Teile auch wirklich auf Lager vorhanden sind und sofort versandt werden können. Die Aufgabe liegt auf den Schultern des Leiters Rick Chiong, der sich als ehemaligen Buchhalter beschreibt und der sein Büro in der neuen Firmenzentrale von Thorlabs hat. Mit seinem Blick für Zahlen und Präzision ist er auch ein Experte für schlankes Unternehmensmanagement und Six Sigma: Und dieses Know-how wendet er rigoros an, um das Leistungspotenzial der Haas-Werkzeugmaschinen umfassend auszuschöpfen.
«Die Haas-Maschinen haben sich als äusserst wertvoll erwiesen», meint er. «Sie halten enge Toleranzen ein, sind einfach zu bedienen und nehmen eine Vielzahl von Werkzeugen auf, was die Einrichtung wesentlich vereinfacht. Ausserdem sind sie schnell. Das ist wichtig, weil sich alles, was wir tun, auf das Betriebsergebnis auswirkt.»
«Bei uns müssen die Haas-Maschinen äusserst flexibel sein», ergänzt er, «das entspricht auch dem Geschäftsmodell von Thorlabs. Wir bieten unseren Kunden eine Wunschliste mit jedem nur denkbaren Teil und Produkt für optische Experimente an. Wenn ein Kunde aber das Gesuchte nicht auf unserer Website findet, wird er im Internet nach ähnlichen Produkten suchen. Daher müssen wir das Produkt wirklich immer im Regal haben und in der Lage sein, ohne Zeitverzug zu liefern.» Das ist, was Chiong häufig als «kundenorientiertes Konzept» bezeichnet und es ist, wie er sagt, «zum grossen Teil das Geheimnis unseres Erfolges».
Die Maschinen werden in den USA hergestellt
«Ich muss sagen, die Haas-Maschinen haben ihr Potenzial wirklich unter Beweis gestellt. Ich erinnere mich noch, dass ich sehr beeindruckt war, als man uns die verschiedenen produktivitätssteigernden Ausstattungen vorführte. Und die Maschinen werden in den USA hergestellt. Das ist vor allem für uns von Vorteil, da sich ein Grossteil unserer Fertigungsbasis hier befindet. Es ist auch beruhigend zu sehen, dass Haas investiert, um möglichst viel selbst herzustellen. Genau das wollen wir auch machen.»
Man kann sich nur schwer vorstellen, wie viel mehr Produkte das Unternehmen anbieten könnte. Doch da es plant, insgesamt mehr als 100 CNC-Werkzeugmaschinen einzusetzen, wird der nächste Onlinekatalog vielleicht eine ganze Grössenordnung stärker, als er jetzt schon ist. <<
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