Automatisierung, Fertigung und Schneidwerkzeug

Mikron steigert Bestellungseingang im 2. Halbjahr 2017

| Redakteur: Sergio Caré

Über das ganze Jahr schwankte der Bestellungseingang für Fertigungs- und Automatisierungssysteme sehr stark, vermeldete die Bieler Mikron Gruppe. Das zweite Halbjahr 2017 verlief aber viel besser. Für 2018 erwarten sie ein Umsatzwachstum von über zehn Prozent.
Über das ganze Jahr schwankte der Bestellungseingang für Fertigungs- und Automatisierungssysteme sehr stark, vermeldete die Bieler Mikron Gruppe. Das zweite Halbjahr 2017 verlief aber viel besser. Für 2018 erwarten sie ein Umsatzwachstum von über zehn Prozent. (Bild: Mikron SA)

Über das ganze Jahr schwankte der Bestellungseingang für Fertigungs- und Automatisierungssysteme sehr stark, vermeldete die Bieler Mikron Gruppe. Das zweite Halbjahr 2017 verlief aber viel besser. Für 2018 erwarten sie ein Umsatzwachstum von über zehn Prozent.

Biel – Nach einem mageren ersten Halbjahr 2017 verlief die zweite Hälfte erwartungsgemäss viel besser, vermeldete die Mikron Gruppe. Dies widerspiegle sich in den wichtigen Kennzahlen Bestellungseingang und Umsatz. Dass der Hersteller von Automatisierungslösungen, Fertigungssysteme und Schneidwerkzeuge seine formulierten Erwartungen dennoch nicht erfüllen konnte, sei auf den später als erhofft erfolgten Auftragseingang einiger grosser Kundenprojekte zurückzuführen. Über das ganze Jahr schwankte der Bestellungseingang für Fertigungs- und Automatisierungssysteme sehr stark, was eine ungleiche Auslastung der Produktionskapazitäten zur Folge hatte. Insgesamt erzielte die Gruppe trotzdem ein plus von 15 Prozent beim Bestellungseingang gegenüber Vorjahr. Der Jahresumsatz sinkte aber um -3 Prozent auf 248,5 Mio. CHF. Mit einem EBIT von 2,8 Mio. CHF liegt die Mikron Gruppe im Jahr 2017 hinter dem Vorjahresergebnis von 4,1 Mio. CHF zurück. Dies sei in erster Linie auf das tiefe Umsatzniveau im Maschinengeschäft zurückzuführen. Die Profitabilität wurde auch durch die Kosten für Innovationsprojekte belastet. Ohne diesen Innovationsaufwand hätte Mikron Machining eine positive EBIT-Marge erreicht. Für 2018 erwartet die Gruppe ein Umsatzwachstum über zehn Prozent und in der Folge eine Verbesserung des EBIT.

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