Technologiestandort Schweiz 2018 - GIS AG

Neue Elektrokettenzug-Baureihe erfolgreich eingeführt

| Redakteur: Silvano Böni

Der Showroom der GIS AG zeigt die grosse Bandbreite des Sortiments, von Kransystemen über Vakuumheber bis hin zu den Elektrokettenzügen in den verschiedenen Ausführungen.
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Der Showroom der GIS AG zeigt die grosse Bandbreite des Sortiments, von Kransystemen über Vakuumheber bis hin zu den Elektrokettenzügen in den verschiedenen Ausführungen. (Bild: GIS AG)

Im Jahr 1963 brachte die GIS AG den ersten selbst entwickelten und gefertigten Elektrokettenzug auf den Markt. 2017 wurde im Jahr des 60-jährigen Firmenbestehens die bereits 4. Generation erfolgreich lanciert.

Die GIS AG, aus dem luzernischen Schötz, ist mit seinen rund 110 Angestellten ein bekannter Hersteller von kompletten Krananlagen inklusive Hebezeugen und Vakuumhebern. Das Hauptprodukt ist der Elektrokettenzug, welcher als einziger seiner Art in der Schweiz produziert wird. Ein Blick in den Showroom des Unternehmens zeigt die grosse Bandbreite an Produkten, welche unter anderem einen Synchronkettenzug für synchrones Heben von 2 Laststrängen, eine Ausführung für explosionsgefährdete Räume und eine gedrängte Bauart für Räume mit besonders engen Platzverhältnissen beinhaltet. Für beinahe jede Anwendung steht ein geeignetes Gerät bereit.

Vorreiterrolle dank Innovation

Um im hart umkämpften Markt der Hebe- und Fördertechnik eine Vorreiterrolle einnehmen zu können, ist es wichtig, regelmässig neue Produkte zu lancieren, welche eine echte Innovation darstellen. Dies gelang der GIS AG mit der 2017 eingeführten Elektrokettenzug-Baureihe GP bestens. In der mehrjährigen Entwicklungsphase wurde ein Produkt konstruiert, welches sich in Design und Technik stark von den Geräten auf dem Markt abhebt. Die neuen Modelle der GP-Serie bieten eine um bis zu 60 Prozent höhere Tragfähigkeit oder eine bis zu 4-mal längere Lebensdauer im Vergleich zum Vorgängermodel GCH. Ein spezielles Augenmerk legte man bei der Entwicklung auf die Modularität und die Wartungsfreundlichkeit durch gute Erreichbarkeit der Verschleissteile. Sämtliche Wellen-Naben-Verbindungen sind in selbstzentrierender Polygonausführung konstruiert, was eine schnelle Demontage und Montage ermöglicht.

Bis jetzt vermag die GP-Familie einen Traglastbereich bis 2500 kg abzudecken. Der Abschluss des Generationenwechsels erfolgt Ende 2019 mit der Einführung des Modells GP2500, welches eine Tragkraft von maximal 6‘300 kg bieten wird.

Die zahlreichen Produktvorteile, die diese innovativen Elektrokettenzüge bieten, sorgen zu einer kontinuierlich steigenden Nachfrage aus dem Industriebereich und insbesondere aus dem Entertainmentmarkt, wo die Geräte für Festinstallationen in Theatersälen und Multifunktionsarenen, wie auch für den mobilen Einsatz auf Konzerttourneen eingesetzt werden.

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