Neues Produktionsgebäude OSG eröffnet Neubau in Göppingen

Quelle: Pressemitteilung 2 min Lesedauer

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Am 27. Juni 2025 nahm die OSG-Gruppe im Beisein von zahlreichen Vertretern aus Wirtschaft und Politik, dem europäischen Management sowie Unterstützern und Mitarbeitern feierlich ein neues Produktionsgebäude im Göppinger Stauferpark in Betrieb.

Ein neues Produktionsgebäude hat die OSG-Gruppe am 27. Juni im Göppinger Stauferpark feierlich in Betrieb genommen.(Bild:  OSG)
Ein neues Produktionsgebäude hat die OSG-Gruppe am 27. Juni im Göppinger Stauferpark feierlich in Betrieb genommen.
(Bild: OSG)

Als Bauherr des Neubaus hatte die OSG Germany Holding fungiert, Betreiber sind die Tochtergesellschaften OSG Ex-Cell-O GmbH und OSG GmbH. Die Nutzfläche des Gebäudes beträgt 2500 m2, wovon 2100 mm2 auf OSG Ex-Cell-O und 400 m2 auf OSG entfallen.

Für die OSG-Gruppe markiert die 5-Millionen-Euro-Investition den nächsten Schritt einer konsequent kundenorientierten Entwicklung in Deutschland. So hat OSG Ex-Cell-O nun den Hauptsitz in Göppingen inne, wofür die Maschinen- und Werkzeugfertigung für Kaltmassivumformungsprozesse modern organisiert und der Vertrieb in die hiesige Mannschaft integriert wurde. Damit versetzt sich das Unternehmen nach eigener Aussage in die Lage, einen noch besseren Service für seine Kunden zu bieten. Strikte Termintreue, Regelbesuche beim Kunden und eine enge Abstimmung von Wiederaufbereitungsprozessen seien Benefits dieser Massnahmen. «OSG produziert Kaltumformwerkzeuge weltweit an neun Standorten», berichtet Jürgen Schmid, Geschäftsführer von OSG Ex-Cell-O. «Mit dem Verkauf unserer Maschinenprodukte zum Beispiel an Kunden in Mexiko oder Indien übernehmen die dort angesiedelten Standorte dann das After-Sales-Geschäft, was direkt dem Kunden zugutekommt.»

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Bekenntnis zum Standort Deutschland

Auch der Nachschleifservice von VHM-Bohr-, -Fräs- und -Gewindewerkzeugen wurde mit dem neuen Gebäude zentralisiert. Das Nachschleifen wird als Serienfertigung mit Originalnachschliff und Originalbeschichtung auf Produktionsmaschinen umgesetzt, die auch bei der Originalfertigung zum Einsatz kommen. Eine konstant hohe Qualität sollen zudem die Klimatisierung der Halle, die Temperierung der Betriebsmittel sowie die hochgradige Reinigung des Schleiföls garantieren. Mehr als ein Viertel der dafür benötigten Energie deckt eine PV-Dachanlage mit 210 kW Leistung. Die darüber hinaus benötigte Energie bezieht OSG als grünen Strom. Den Hauptfokus beim Nachschleifen legt OSG auf den deutschen und den österreichischen Markt, wobei der Kunde das Werkzeug über die gesamte Lebensdauer mit Originalparametern erhält.

«Mit dem Neubau verbindet OSG entscheidende Impulse für die Effizienzsteigerung, Kostenreduzierung und Nachhaltigkeit beim Kunden und in der eigenen Produktion mit dem Bekenntnis zum Standort Deutschland», fasst OSG-Geschäftsführer Oliver Schunter der Eröffnung zusammen.

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