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Kuka-Leichtbau-Roboter LBR Iiwa Red Dot Award für Kuka-Roboter-Schönling

| Redakteur: Jürgen Schreier

Der Roboter-Hersteller Kuka hat es wieder einmal geschafft: Für den Leichtbauroboter LBR Iiwa konnte das Unternehmen einen „Red Dot Award“ für Produktdesign einheimsen. Der Leichtbau-Roboter LBR Iiwa erhielt sogar den „Red Dot: Best of the best“ für höchste Designqualität.

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Freuten sich über den Designpreis für den LBR Iiwa (v.l.): Achim Heinze, Jordi Torres, Dieter Schaab, Mario Selic und Andre Reekers.
Freuten sich über den Designpreis für den LBR Iiwa (v.l.): Achim Heinze, Jordi Torres, Dieter Schaab, Mario Selic und Andre Reekers.
(Bild: Kuka)

Mit der „Red Dot Gala“ am 7. Juli 2014 in Essen wurde der krönende Abschluss des Wettbewerbs gefeiert. Industriedesigner Mario Selic aus Augsburg hat die „Red Dot Trophy“ für Kuka im Beisein von Gästen aus aller Welt für den Kuka-Leichtbauroboter LBR Iiwa entgegen genommen.

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Leichtbau-Roboter für direkte Interaktion mit dem Menschen konzipiert

Anwenderfreundlichkeit und Sicherheit hatten bei der Gestaltung des LBR Iiwa, der als erster industrietauglicher Leichtbauroboter für die direkte Interaktion mit dem Menschen konzipiert wurde, laut Kuka von Anfang an oberste Priorität. „Das geschmeidige, organische Design ist dem menschlichen Arm nachempfunden und erinnert an Muskeln“, erklärt Mario Selic, der als Industriedesigner massgeblich an der Gestaltung des Kuka-Leichtbauroboters LBR Iiwa beteiligt war.

„Das gibt dem Roboter ein lebendiges, dynamisches Erscheinungsbild und zeigt seine Flexibilität. Der LBR Iiwa kommt bewusst ohne harte Kanten aus. Um ihm dennoch ein markantes Wiedererkennungsmerkmal zu geben, wurden sanfte Kanten in einem sehr flachen Winkel gewählt, die der Anwender nicht spürt, aber sieht.“

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