Neue «Zeus»-Diamant-Rollierwerkzeuge für exzellente Oberflächengüten Rollierwerkzeuge in Lang- und Kurzdrehervarianten

Quelle: Pressemitteilung 2 min Lesedauer

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Rautiefen von unter Rz < 2,0 µm an Bauteilen und Werkstücken mit Härten von bis zu 65 HRC – mit ihren «Zeus»-Diamant-Glättewerkzeugen bietet Hommel + Keller Präzisionswerkzeuge GmbH aus Aldingen (D) produktive Tools als wirtschaftliche Alternative zu spanabhebenden Verfahren wie Honen und Läppen an. Nun erweitern die Präzisionswerkzeughersteller ihr Portfolio der Glättetechnik: Zur AMB stellte das Unternehmen ihre neuen leistungsstarken «Zeus»-Rollierwerkzeuge GW530 und GW540 für Kurz- und Langdreher vor.

Zur AMB stellte Hommel + Keller Präzisionswerkzeuge GmbH aus Aldingen ihre neuen leistungsstarken «Zeus»-Rollierwerkzeuge GW530 und GW540 für Kurz- und Langdreher vor (im Bild: GW530).(Bilder:   Hommel+Keller)
Zur AMB stellte Hommel + Keller Präzisionswerkzeuge GmbH aus Aldingen ihre neuen leistungsstarken «Zeus»-Rollierwerkzeuge GW530 und GW540 für Kurz- und Langdreher vor (im Bild: GW530).
(Bilder: Hommel+Keller)

Für eine Vielzahl von Bauteilen und Maschinenelementen sind extrem glatte Oberflächen mit Rautiefen von unter Rz < 2,0 µm essenziell. Sie sind im späteren Einsatz störungsresistenter und haltbarer. Neben Feinstbearbeitungsmethoden wie Schleifen, Honen oder Läppen kann auch das Rollierverfahren als Schlüssel für perfekte Oberflächengüten genutzt werden.

Ausgezeichnete Oberflächengüten – verfestigte Randschichten

Das Unternehmen Hommel + Keller hat sich u. a. auf Rollierwerkzeuge spezialisiert. Überall dort, wo sehr enge Toleranzen bezüglich der Oberflächenrauigkeit und Formgenauigkeit gefordert sind, liefert Hommel + Keller mit den «Zeus»-Rollierwerkzeugen Oberflächengüten von Rz < 2 µm und gleichzeitig verfestigte Werkstück-Randschichten.

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Sigmund Grimm, Geschäftsführer von Hommel + Keller: «Unsere neuen modularen Rollierwerkzeuge mit ihren beweglichen Rollen sind für kleinste Bauräume konstruiert und realisieren Rz < 2 µm. Verglichen mit sämtlichen Verfahren verbessert das Rollieren die Werkstoffkennzahlen: Durch das Verfestigen der Grenzschichten des Bauteils verschiebt es die Werkstoffermüdungsgrenzen und reduziert durch die entstehende Oberflächengüte die Gleitreibungswerte. Neben der geringen Rautiefe zeichnen sich die bearbeiteten Flächen durch einen deutlich höheren Materialanteil aus.»

Erweitert wird das bestehende Produktportfolio des Herstellers durch zwei Rollierwerkzeugvarianten: GW530 für Kurz- und Langdreher mit fixiertem Kopf (10,12,16 | 16, 20, 25 adaptierbar) und GW540 für Kurz- und Langdreher mit einer +/–90° verstellbaren Kopfeinheit (10,12,16 | 16, 20, 25 adaptierbar). Drei unterschiedliche Rollentypen – 0,4 mm / 0,6 mm / 1,0 mm – sind ab Lager lieferbar. Die neuen Rollierwerkzeuge bzw. -werkzeugsets werden in Metrisch und in Zoll angeboten.

S. Grimm: «Unsere Rolliertechnologie ist besonders wirtschaftlich, da sie sehr kurze Bearbeitungszeiten bei gleichbleibend hoher Qualität ermöglicht. Es sind keine Sondermaschinen notwendig, alles ist im normalen Bearbeitungszentrum des Anwenders möglich. Der besondere Vorteil dabei ist: Das Werkstück kann in nur einer Aufspannung fertig bearbeitet werden.» Das Unternehmen verfügt über Werkzeuglösungen zum Rändeln, Beschriften, Verzahnen, Pendelräumen und zum Glätten.

(böh)

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