Grindtec 2018

Schneller Luftaustrag für optimale Kühlleistung

| Redakteur: Anne Richter

Das Technologie-Center von Blaser Swisslube – die Fertigungsprozesse der Kunden werden als Ganzes durchleuchtet.
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Das Technologie-Center von Blaser Swisslube – die Fertigungsprozesse der Kunden werden als Ganzes durchleuchtet. (Bild: Blaser)

Blaser Swisslube stellt auf der Grindtec 2018 in Augsburg sein neues Hochleistungsschleiföl Blasogrind GTC 7 vor. Ein sehr schneller Luftaustrag ermöglicht eine optimale Kühlleistung und verhindert Mikrorisse.

Beim Schleifprozess sind eine ganze Reihe von Faktoren für die Produktivität mass­gebend: eingesetzte Materialien, Schleifgeschwindigkeit, Abtragsrate, Wärmeentwicklung, Werkzeugstandzeiten. Einen ganz zentralen Beitrag liefert der optimale Kühlschmierstoff. Blaser Swisslube bietet hochspezialisierte Kühlschmierstoffe, die auch die komplexesten Schleif-Anforderungen meistern. An der Grindtec in Augsburg präsentiert das Unternehmen das neu entwickelte Hochleistungsschleiföl Blasogrind GTC 7.

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Entwickelt für das Werkzeugschleifen, Nachschärfen, Profil- und Tiefgangschleifen

Die ausgeklügelte Formulierung des Schleiföles sorgt für hohe Abtragsraten, lange Abricht­inter­valle und eine ausgezeichnete Oberflächengüte. Darüber hinaus ermöglicht der sehr schnelle Luftaustrag eine optimale Kühlleistung, verhindert Mikrorisse im Werkzeug und erlaubt den Einsatz kleiner Maschinen­tanks. Grindtec-Besucher können am Blaser-Stand mit eigenen Augen beobachten, wie schnell Schaum und Luftblasen beim Blasogrind GTC 7 verschwinden. Weitere Vorteile des Hochleistungsöls sind die farblose Transparenz und der neutrale Geruch. Rico Pollak, Verantwortlicher für das Segment Schleifen bei Blaser Swisslube: «Wir haben bei der Formulierung des Blasogrind GTC 7 alles daran gesetzt, die Leistung zu optimieren. Damit ist das Produkt besonders geeignet für das Werkzeugschleifen und Nachschärfen, aber auch für das Profil- und Tiefgangschleifen.

Flüssiges Werkzeug

Durch eine Analyse des kompletten Schleifvorgangs sowie mit einer ausgeklügelten Additivierung des Schleiföls nimmt Blaser Swisslube Einfluss auf Faktoren wie Verschleiss, Schnittigkeit der Schleifscheibe sowie Lebensdauer und Maschinenverträglichkeit des Kühlschmierstoffes. Durch diesen ganzheitlichen Ansatz und das Know-how der Blaser-­Fachleute wird das Schleiföl zu einem flüssigen Werkzeug, das sowohl die Produktivität steigert, die Wirtschaftlichkeit optimiert als auch die Bearbeitungsqualität erhöht. Hohe Flammpunkte, auf ein Minimum reduzierte Ölemissionen und das Verhindern von Kobaltauslösung sind Voraussetzung für ein sicheres und bedienerfreundliches Arbeiten, worauf besonders grossen Wert gelegt wird.

Geringer Kostenanteil, aber grosser Einfluss auf Produktivität

Im hauseigenen und in der Branche einzigartigen Technologiecenter testen die Blaser-Experten die Kühlschmierstoffe schon in der Entwicklungsphase auf Herz und Nieren. Neben topmodernen Dreh- und Fräsmaschinen verfügt das Technologiecenter auch über eine Schleifmaschine der neusten Generation. Die Blaser-Swisslube-Fachleute im Technologiecenter, aber auch im Verkauf, im Forschungs- und Entwicklungslabor und im Kundendienst durchleuchten den Fertigungsprozess der Kunden als Ganzes. Geschäftsführer Marc Blaser: «Durch dieses umfassende Know-how wird der Kühlschmierstoff zu einer genau auf die Bedürfnisse des Partners zugeschnittenen Lösung.» Was viele nicht wissen: Der Kühlschmierstoff macht lediglich 0,5 Prozent der Fertigungskosten eines produzierten Werkstücks aus, hat aber auf 99,5 Prozent der Fertigungskosten Einfluss. «Mit einer kleinen Veränderung des Kühlschmierstoffes kann also eine grosse Hebelwirkung auf die Produktivität und die Maschinenkosten ausgelöst werden.» -ari- SMM

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