Luc Hattenberger im SMM-Interview zur Innoteq 2025 «Seit Februar 2025 zieht die Nachfrage an»

Von Matthias Böhm 1 min Lesedauer

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Laut Luc Hattenberger, Verkaufsleiter Schweiz der Iscar Hartmetall AG, erlebt die Fertigungsbranche in der Schweiz eine uneinheitliche Entwicklung – während einige Unternehmen gut ausgelastet sind, verzeichnen andere Auftragsrückgänge. Doch seit Februar zeigt sich eine nachhaltige Belebung der Nachfrage bei den Werkzeugen.

Luc Hattenberger (li.), Verkaufsleiter Iscar (Schweiz) AG, im Gespräch mit Jürgen Baumgartner (Verkaufsleiter Iscar Österreich).(Bild:  Matthias Böhm)
Luc Hattenberger (li.), Verkaufsleiter Iscar (Schweiz) AG, im Gespräch mit Jürgen Baumgartner (Verkaufsleiter Iscar Österreich).
(Bild: Matthias Böhm)

SMM: Wie ist die aktuelle wirtschaftliche Situation im Bereich der Werkzeuge am Standort Schweiz?

Luc Hattenberger: In der Schweiz gibt es grosse Unterschiede zwischen den verschiedenen Branchen, manche Kunden haben wirklich viel Arbeit, andere weniger. Seit Februar merken wir, dass die Nachfrage anzieht, wir spüren eine etwas nachhaltigere Aktivität.

Welche Innovationen zeigt Iscar im Bereich der Werkzeuge zur Innoteq?

L. Hattenberger: Wie immer wird Iscar viele neue Produkte vorstellen, wir werden unsere neue Logiquick-Kampagne vorstellen, die echte Innovationen mit sich bringt, immer mehr Schneidkanten, schnellere Werkzeugwechselzeiten und die Reduzierung von Maschinenstillständen.

Im Fertigungsbereich steht vermehrt die Automation und bedienerarme Fertigung im Fokus. Welche Herausforderungen bringt diese Entwicklung für die Werkzeughersteller betreffend Standzeiten, Produktivität und Prozesssicherheit?

L. Hattenberger: Iscar beschäftigt sich schon lange mit der Prozessautomatisierung und bei jeder Neuentwicklung berücksichtigen wir diese Faktoren. Die Herausforderung besteht darin, uns in die Lage des Benutzers zu versetzen, ihm das Leben zu erleichtern, Maschinenstillstandszeiten zu reduzieren. Deshalb verbessern wir stets unsere Werkzeuge und unsere verschiedenen Hartmetalle, um dem Benutzer geeignete, zuverlässige und produktive Werkzeuge zu garantieren.

Welche Impulse erhoffen Sie sich von der Innoteq?

L. Hattenberger: Zunächst möchten wir unsere Kunden wiedersehen, uns mit ihnen austauschen und auch mit Menschen in Kontakt kommen, die wir bei Verkaufsbesuchen vielleicht nicht treffen, ihnen ebenfalls unsere neuesten Entwicklungen bei Schneidwerkzeugen zeigen. Schliesslich möchten wir auf der Innoteq unsere Partnerschaft mit der SFS-Gruppe präsentieren, die unser Werkzeugsortiment vertreibt.

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