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Haben für das Hochvorschubfräsen eine neue Lösung etabliert (v. l.): Christian Hochholzer (Geschäftsführer CNC-IZ), Stefan Keil (Technische Beratung und Verkauf Ingersoll), Pascal Wildt (Fräsen und CAM-Programmierung), Christoph Schweiger (Werkstattleiter Fräsen) und Hans Zanker (Anwendungstechniker Ingersoll). (Bild: Ingersoll)
Ingersoll: «DiPosFeed» – Hochvorschubfräser reduziert Schnittkräfte

Fräser reduziert Schnittkräfte

Ständig neue Bauteile stellen Lohnfertiger immer wieder vor Herausforderungen. Für jede Anwendung eine optimale Spannsituation zu finden, ist praktisch unmöglich. Ingersoll hat einen Hochvorschubfräser «DiPosFeed» entwickelt, wo trotz hohem Zeitspanvolumen geringe Zerspankräfte entstehen. Damit kann auch unter weniger stabilen Werkstück-Spannbedingungen präzise und prozesssicher gefertigt werden.

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Bildergalerien

Martin Naumann ist Gründer und Geschäftsführer der Drag&Bot GmbH. (Bild: Drag&Bot)
Produktion in Zeiten der Pandemie

Flexibilität durch einfache Roboterprogrammierung

Zu den Hauptschwierigkeiten bei der Einführung von Robotern in Betrieben zählen hohe Anschaffungskosten, der Installationsaufwand und fehlendes Know-how des Personals. Aber was wäre, wenn Roboter flexibel für verschiedene Anwendungen einsetzbar und keine Entwicklerkenntnisse für die Programmierung notwendig wären? Mit der Software des Stuttgarter Unternehmens Drag&Bot ist genau das möglich.

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