Blick in ein Drehzentrum, auf dem die neuen Wendeschneidplatten und Werkzeughalter von Kyocera beim Besuch der SMM-Redaktion zum Einsatz kamen. (Bild: Matthias Böhm)
Kyocera-Wendeplatten erhöhen Prozesssicherheit

Kurzer Prozess mit langen Spänen

Die Schneto AG hat sich auf das Automatendrehen spezialisiert und verfügt sowohl über Mehrspindel- als auch Einspindel-Drehautomaten. Die Losgrössen sind hoch, Prozesssicherheit ist einer der Schlüsselfaktoren in der Produktion. Derzeit häufen sich die Anfragen für die Bearbeitung von 1.4404, einem duktilen Rostfrei-Stahl mit der Eigenschaft, beim Drehen lange Wirrspäne zu erzeugen. Aufgrund dieses Spanverhaltens suchten die Spezialisten der Schneto AG nach einer neuen Werkzeuglösung. Gemeinsam mit der Vischer & Bolli AG testeten sie Wendeschneidplatten von Kyocera, die einen durchschlagenden Zerspanungserfolg brachten.

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Adrian Tobler, Verkaufsleiter Schweiz der Fehlmann AG Maschinenfabrik: «Wir stellen fest, dass Investitionen heute sehr viel mit dem Vertrauen in unsere Produkte und in unser Unternehmen zu tun haben.» (Bild: Fehlmann AG Maschinenfabrik)
Fehlmann reagiert auf Markttrends

Was in unsicheren Zeiten gefragt ist

Wirtschaftliche Unsicherheiten beeinflussen das Investitionsverhalten vieler Unternehmen – doch der Schweizer Markt bleibt laut Adrian Tobler, Verkaufsleiter Schweiz der Fehlmann AG Maschinenfabrik, vergleichsweise stabil. Im Interview spricht er u. a. über die wachsende Bedeutung von Automatisierung und digitale Vernetzung sowie die steigende Nachfrage nach flexiblen, kompakten Maschinen.

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Cyclometric beweist, wie wichtig ein Zusammenspiel aus technischen Lösungen, innovativen methodischen Ansätzen und einem Bewusstseinswandel ist. (Bild: Fraunhofer IAO)
Fraunhofer auf der Hannover Messe

Neue Perspektiven für Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft

Konkrete Lösung für drängende Herausforderungen: Im Projekt Cyclometric haben Forschende des Fraunhofer-Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO eine Lösung entwickelt, die es Unternehmen ermöglicht, Nachhaltigkeitsbewertungen und Kreislaufwirtschaftskonzepte bereits in frühe Entwicklungsphasen zu integrieren – genau dort, wo die grössten Hebel für eine umweltverträgliche Gestaltung liegen.

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Nach zehn erfolgreichen Jahren als CEO wird Jacques Sanche (rechts) im Jahr 2026 an Matthias Kümmerle (links), aktuell Divisionsleiter von Bucher Emhart Glass, übergeben. (Bild: Jorma Mueller / Tobias Siebrecht)
Solides Geschäftsergebnis 2024

Bucher geht von Erholung der Märkte in 2025 aus

Die Nachfrage nach den Produkten und Dienstleistungen von Bucher Industries nahm 2024 erwartungsgemäss ab. Der Auftragseingang reduzierte sich deutlich, die Abschwächung stabilisierte sich jedoch ab Mitte Jahr. Der Umsatz lag ebenfalls unter dem Vorjahresniveau, wobei sich Bucher Municipal vom allgemeinen Trend positiv abgrenzen konnte. Die Betriebsgewinnmarge betrug solide 9.0 Prozent. Das Konzernergebnis mit CHF 228 Mio. und der Gewinn pro Aktie mit CHF 22.15 lagen unter den hohen Vorjahreswerten.

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