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CGR Cristin versteht sich als Kompetenzpartner der Luftfahrtindustrie und bearbeitet Werkstücke und Baugruppen mit höchsten technischen und qualitativen Ansprüchen. (Bild: Gael Kerbaol)
CGR Cristin setzt auf den Produktionsdrehautomaten «Index C200»

7 h bedienerlose Dreh-Fräs-Bearbeitung

CGR Cristin, Hersteller von Präzisionsteilen für die Luftfahrtindustrie – bis anhin Spezialist in der elektroerosiven Metallbearbeitung –, setzt seit wenigen Jahren verstärkt auf die Zerspanung. Besonders erfolgreich ist CGR Cristin mit dem Produktionsdrehautomaten «Index C200», der seit über einem Jahr für eine vollautomatische, prozesssichere und hochpräzise Drehbearbeitung selbst komplexester Komponenten sorgt. Aufgrund der exzellenten Genauigkeit und Oberflächengüte konnten sogar Schleifoperationen substituiert werden. Dank eines integrierten Werkstückhandlings kann die Dreh-Fräs-Maschine bis zu sieben Stunden bedienerarm laufen.

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Bildergalerien

ETH-Absolventin Rabea Rogge startete am 31. März 2025 ins All: «Ich freue mich darauf, mit der Fram2-Mission neue Wege zu gehen und als einer der ersten Menschen beide Pole der Erde aus dem Weltraum zu sehen.» (Bild: aris / IPZ)
Erste bemannte Raumfahrtmission, die beide Polarregionen überfliegt

ETH-Absolventin und ARIS-Teamleiterin Rabea Rogge fliegt ins All

Die Akademische Raumfahrt Initiative Schweiz («ARIS») ist stolz, bekanntzugeben, dass Rabea Rogge, ehemalige Teamleiterin bei ARIS und Absolventin der ETH Zürich, als Astronautin an der kommerziellen Raumfahrtmission Fram2 teilnimmt und damit als erste deutsche Frau überhaupt ins All fliegt. Die Mission startete am 31. März 2025 und wird von SpaceX durchgeführt. Es ist die erste bemannte Raumfahrtmission in der Geschichte, die beide Polarregionen der Erde überfliegt.

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Die «Coromill 316»-Werkzeuge von Sandvik Coromant sind für das Fräsen von verschiedenen Materialgruppen ausgelegt, von ISO P bis ISO S. (Bild: Sandvik)
Bearbeiten hitzebeständiger Superlegierungen (HRSAs)

Zerspanung temperaturbeständiger Turbinenkomponenten

Die Luft- und Raumfahrtindustrie hat sich zum Ziel gesetzt, bis 2050 keine Treibhausgasemissionen mehr zu verursachen, berichtet die LA Times. Doch strengere Emissionsvorschriften setzen bei neuen Triebwerkstypen höhere Betriebstemperaturen voraus, sodass zunehmend auch andere Werkstoffe wie hitzebeständige Superlegierungen (HRSAs) zum Einsatz kommen müssen. Die Zerspanung von HRSA-Triebwerkskomponenten stellt Fertigungsunternehmen allerdings vor Herausforderungen. Sébastien Jaeger, Industry Solution Manager Aerospace bei Sandvik Coromant, erklärt, warum eine ausgewogene Gesamtstrategie, die Maschine, Werkzeuge, Geometrien und Werkzeugmaterialien umfasst, unerlässlich ist. Mit der jüngsten Fräserentwicklung «Coromill Plura Barrel» konnten Anwender die Produktivität für HRSA-Komponenten erheblich steigern (siehe Kasten «Ausserdem»).

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