Perfektionistische Zerspanung der oberen Kniegelenk-Komponente im Entwicklungszentrum der Mikron Tool mit einem der neu entwickelten Fräswerkzeuge. (Bild: Thomas Entzeroth)
Simply crazy

Kniegelenkfertigung à la Mikron Tool

Die Mikron-Tool-Entwickler haben für die Kniegelenkfertigung einen kompletten Fertigungsprozess – inklusive CAM-Programme – entwickelt. Für die beiden Kniegelenk-Komponenten (Ober- und Unterschenkel) benötigen die Fertigungsspezialisten nur insgesamt 50 Minuten, inklusive des Pre-Finishings (CNC-Bürsten) der Oberflächen – simply crazy.

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IBOR investiert in Gebäudestruktur: Im Vordergrund das sanierte Produktionsgebäude und im Hintergrund der Neubau mit einer Streckmetall-Fassade aus Aluminium. (Bild: IBOR AG)
Zukunftsfabrik IBOR AG

Platz für Präzision, Innovation, Kooperation und 85 Tonnen BAZ

Die IBOR AG verfolgt seit Jahren eine konsequente Wachstumsstrategie. In den letzten Jahren hat das Unternehmen sein Firmenareal von 3 150 m² auf 7 450 m² mehr als verdoppelt. Mit dem im Jahr 2025 fertiggestellten Anbau von zusätzlichen 1 350 m² eröffnet IBOR ein neues Kapitel seiner Firmengeschichte. Entstanden sind zusätzliche Produktionsflächen, moderne Büros, grosszügige Schulungsräume und einladende Aufenthaltsbereiche. Diese Räume sind nicht nur Arbeitsorte, sondern Ausdruck von Wertschätzung und ein sichtbares Zeichen für die Zukunft.

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Anbieter zum Thema

Hoch professionelle Vermessung der Makro- und Mikrogeometrien eines Sonderwerkzeugs. TBS setzt auf High-End Systeme und hervorragend ausgebildete Mitarbeiter. (Bild: Thomas Entzeroth)
TBS AG

Sonderwerkzeuge in High-End-Qualität

Die TBS Werkzeugschleiferei AG hat sich auf die Entwicklung und Herstellung von Sonderwerkzeugen spezialisiert. Besonderer Fokus liegt im Bereich mehrstufiger Bohr- und Fräswerkzeuge bis hin zu komplexesten Formfräsern. Dabei agiert das Unternehmen äusserst flexibel und speditiv. Dank Automation können auch mittlere Serien wirtschaftlich und prozesssicher hergestellt werden.

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Weniger CO₂, mehr Effizienz – so geht industrielle Nachhaltigkeit. (Bild: Wordfinder GmbH & Co. KG)
Klimalösungen im industriellen Einsatz

Weniger Kosten, bessere CO2-Bilanz – moderne Klimatechnik macht´s möglich

Klimatechnik in der Industrie muss heute nicht nur gut funktionieren und genug Leistung bringen, sondern auch effizient und umweltfreundlich sein. Muss eine alte Anlage ersetzt werden, lohnt sich der Blick aufs grosse Ganze: Nicht immer ist es sinnvoll, eine gleichwertige Ersatzmaschine anzuschaffen. Häufig birgt eine neue, besser geplante Lösung zusätzliches Einsparpotenzial – sowohl in Bezug auf ihre Betriebskosten als auch hinsichtlich der CO₂-Reduktion. Moderne Technik kann hier grosse Verbesserungen bringen und die laufenden Kosten deutlich senken.

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Bildergalerien

«Nebst den komplexen Geometrien ist es die richtige Beschichtung, die das Zerspanen, insbesondere bei schwierigen Materialien, erst möglich macht», sagt Pascal Streiff (li., Ressortleiter Industriesektoren, Swissmem) im Gespräch mit Matthias Böhm (Chefredaktor SMM). (Bild: Thomas Entzeroth)
16. Swissmem Zerspanungsseminar

«Innovationskraft, die weltweit Massstäbe setzt»

Mit 15 fertigungstechnisch orientierten Fachvorträgen plus Ausstellung startet Swissmem mit dem 16. Zerspanungsseminar das Jahr 2026. In der Deutschschweiz findet das Zerspanungsseminar in Winterthur (20.01.2026) und Olten (21.01.2026) statt. In Französisch in Lausanne (22.01.2026) und in Italienisch in Lugano (05.02.2026). Der SMM sprach mit Pascal Streiff (Ressortleiter Industriesektoren, Swissmem) darüber, was die Besucherinnen und Besucher erwartet.

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