Sabine Keller-​Busse, Präsidentin UBS Switzerland und Joël Mesot, Präsident der ETH Zürich bei der Unterzeichnung der Verträge zur strategischen Partnerschaft.  (Bild: ALESSANDRO DELLA BELLA/ ETH Zürich)
Strategische Partnerschaft zwischen ETH und UBS

Gemeinsam Innovation, Unternehmertum und den Nachwuchs fördern

Die ETH Zürich und UBS lancieren eine strategische Partnerschaft. Während 10 Jahren investiert UBS bis zu 20 Millionen Franken in zwei gemeinsame Initiativen zur Förderung von Unternehmertum und Innovation sowie zur Steigerung des Interesses an MINT-​Fächern. Zudem unterstützt UBS mit einer Donation von bis zu 20 Millionen Franken den Bau eines neuen ETH-​Gebäudes auf dem Campus Hönggerberg.

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Anbieter zum Thema

Thomas Wengi (Managing Director, GF Machining Solutions) spricht während des OTS von einem Kulturwandel, der wegführt vom rein preisgetriebenen Einkauf hin zu partnerschaftlichen Beziehungen. (Bild: OTS)
200 Besucher am 22. Ostschweizer Technologiesymposium

«Sell global – buy local»: Spannende Diskussion am OTS

«Sell global – buy local» lautete das Thema des 22. Ostschweizer Technologiesymposiums (OTS). Logisch, dass bei dieser Themenwahl auch kontrovers diskutiert wurde. Das OTS in St. Gallen erwies sich einmal mehr als hervorragende Plattform für produzierende Unternehmen. Eine hochkarätig besetzte Vortragsreihe sowie eine Tischmesse bilden den Rahmen des OTS. Theo Thalmann (Organisator des OTS) beleuchtet im SMM-Interview unter anderem die zukünftigen Herausforderungen der aktuellen Beschaffungssituation.

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Luftbild des Paul Scherrer Institut mit der Synchrotron Lichtquelle Schweiz  SLS (rechts). (Bild: Paul Scherrer Institut)
Forschung mit Synchrotronlicht

Nanowelten in 3-D

Tomogramme aus dem Inneren von Fossilien, Hirnzellen oder Computerchips liefern neue Erkenntnisse über deren feinste Strukturen. Die 3-D-Bilder gelingen mithilfe der Röntgenstrahlen der Synchrotron Lichtquelle Schweiz SLS, dank modernster Instrumente, eigens entwickelter Detektoren sowie raffinierter Computeralgorithmen. Bei der Nano-Tomo­grafie, die Details von nur wenigen Millionstelmillimeter sichtbar macht, ist das PSI führend, bei zeitaufgelösten Tomogrammen hält es sogar einen Weltrekord.

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Bildergalerien

Schnurrhaare helfen Katzen und anderen Tieren, sich durch Dunkelheit oder enge Passagen zu bewegen. Ein ähnliches Prinzip könnte auch Robotern helfen, sich einen Weg durch schwierige Areale zu bahnen.  (Bild: gweni63/Flickr (CC-BY-2.0))
Bionik

Schnurrhaare sollen Robotern bei der Navigation helfen

Katzen oder Ratten nutzen Schnurrhaare wie eine Art Sensor, um ihre Umgebung zu erfassen. Eine im Fachmagazin Bioinspiration & Biomimetics publizierte Studie greift diese Idee auf: «Robotische Schnurrhaare» sollen Robotern helfen, schwieriges Terrain zu navigieren, wo Sonar oder Radar nicht weiterhelfen.

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