Bei einem Kundenbauteil aus 42CrMo4 (1.7225) musste eine Polygonform gefertigt werden. Die Problematik in diesem Anwendungsfall war das Durchmesser-Längen-Verhältnis. Ursprünglich war hierfür eine Fräsoperation vorgesehen. Dabei ergab sich das Problem, dass der Fräser abgedrängt wurde. Alternativ wurde auf eine Drehbearbeitung gesetzt, sie erbrachte eine kürzere Fertigungszeit mit den gewünschten Oberflächengüten.
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