Neue DLX-Serie von DN Solutions Synergie aus additiver und subtraktiver Fertigung

Quelle: Pressemitteilung 2 min Lesedauer

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DN Solutions ergänzt sein Produktportfolio um einen Metall-3D-Drucker. Mit der neuen DLX-Serie vereint das Unternehmen die additive und subtraktive Fertigung und komplettiert damit den Fertigungsprozess.

Dr. Vino Suntharakumaran, Vice President Additive Manufacturing bei DN Solutions, treibt die Entwicklung innovativer Fertigungstechnologien massgeblich voran. Er sagt: «Die additive Fertigung ist in unseren Augen alternativlos für Unternehmen, die wettbewerbsfähig produzieren wollen. Sie bietet Möglichkeiten, komplexe Metallbauteile herzustellen, die anders nicht umsetzbar wären.»(Bild:  DN Solutions)
Dr. Vino Suntharakumaran, Vice President Additive Manufacturing bei DN Solutions, treibt die Entwicklung innovativer Fertigungstechnologien massgeblich voran. Er sagt: «Die additive Fertigung ist in unseren Augen alternativlos für Unternehmen, die wettbewerbsfähig produzieren wollen. Sie bietet Möglichkeiten, komplexe Metallbauteile herzustellen, die anders nicht umsetzbar wären.»
(Bild: DN Solutions)

Durch die Synergie von 3D-Druck und CNC-Technologie entstehen neue hochkomplexe Bauteile in kürzester Produktionszeit.

Die DLX-Serie ist für DN Solutions der globale Einstieg in den schnell wachsenden Markt der additiven Technologien. Mit seinem ersten industrietauglichen LPBF-Metall-3D-Drucker zielt das Unternehmen auf Anwendungen ab, bei denen Subtraktionen an ihre Grenzen stossen, wie beispielsweise bei Leichtbaukomponenten, organischen Strukturen oder funktionsoptimierten Bauteilen. Gleichzeitig bietet der Metall-3D-Drucker in Kombination mit etablierten zerspanenden Fertigungsprozessen Lösungen für die gesamte Fertigungskette.

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Ziel ist es, die bislang fehlende durchgängige Verkettung zwischen LPBF- und CNC-Prozessen zu schliessen. Durch die systematische Integration von Software, Automatisierung und Bauteilhandling schafft DN Solutions die Grundlage für skalierbare Turnkey-Lösungen entlang der gesamten Prozesskette.

Das Flaggschiff der neuen Sparte «Additive Manufacturing» ist die DLX 450D. Der industrielle Hochleistungs-3D-Drucker eignet sich für die Fertigung im 24/7-Betrieb und bietet einen austauschbaren Baucontainer zur Minimierung der Nebenzeiten, ein Multi-Lasersystem für hohe Druckgeschwindigkeit und ein Bauvolumen von 450 x 450 x 450 mm.

Beschleunigte Produktentwicklung und Effizienz in der additiven Fertigung

Additive Manufacturing und somit die Maschinen der DLX-Serie verkürzen Markteinführungen neuer Produkte, senken Kosten durch Bauteilintegration und ermöglichen neue Designs, von komplexen Geometrien und Leichtgewichtstrukturen über innenliegende konturnahe Kühlkanäle bis hin zu hochgradig individuellen Bauteilen. Zum Einsatz kommt der Metall-3D-Drucker in Branchen wie Raumfahrt, Automobilindustrie, Halbleiterfertigung oder in der Medizintechnik.

Vor der Markteinführung hat DN Solutions die Technologie erfolgreich erprobt und im Zuge dessen die Frontkappe eines Spindelzylinders für die Multitasking-Maschine DNX2100 additiv neu gestaltet – basierend auf den Prinzipien des «Design for Additive Manufacturing» (DfAM). Ein Leistungszuwachs von 20 Prozent sowie eine vereinfachte Montage durch Bauteilintegration waren das Ergebnis.

«Die additive Fertigung ist in unseren Augen alternativlos für Unternehmen, die wettbewerbsfähig produzieren wollen. Sie bietet Möglichkeiten, komplexe Metallbauteile herzustellen, die anders nicht umsetzbar wären», sagt Vino Suntharakumaran, Vice President Additive Manufacturing bei DN Solutions. «Für uns als ganzheitlicher Lösungsanbieter war es daher ein logischer Schritt, diese Technologie in unser Portfolio aufzunehmen. Die zwingend notwendige mechanische Nachbearbeitung erlaubt es uns, Synergien bereits etablierter Technologien wie der fünfachsigen Simultanbearbeitung und Automationslösungen zu nutzen. Neben diesen Lösungen bieten wir unseren Kunden mit Software, Services und Support eine 360°-Betreuung. Diese reicht von der Ideenfindung, über die additivgerechte Konstruktion, über Training bis hin zur Anlaufunterstützung bei der Produktion, auch direkt vor Ort.»

Entlang der additiven Prozesskette – von der ersten Idee über die Gestaltung bis hin zur erfolgreichen Fertigung des Bauteils – unterstützt DN Solutions auch mit der hauseigenen AM-Software-Suite. Der integrierte Ansatz aus Hard- und Software ist besonders hilfreich für Unternehmen, die in die additive Metallbearbeitung einsteigen, oder ihre Produktion ausbauen wollen.

Die neue DLX-Serie wird vom 22. bis 26. September 2025 auf der EMO in Hannover (D) erstmals in Europa vorgestellt. 2026 eröffnet der Werkzeugmaschinenhersteller zusätzlich ein neues «Additive Solution Center» in Gütersloh (D), wo interessierte Unternehmen Produktpräsentationen und Serviceleistungen in Anspruch nehmen können.

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