Neue Medizintechnik-Messe T4M T4M: Neue Medtech-Messe am bewährten Standort Stuttgart

Redakteur: Anne Richter

Die neue Medizintechnik-Messe T4M – Technology for Medical Devices öffnet vom 7. bis 9. Mai 2019 in Stuttgart erstmals Ihre Pforten. Gemeinschaftsstände sind dabei zentrale Informations- und Kontaktstelle: auch Swiss Medtech, der Branchenverband Schweizer Medizintechnik, ist vertreten.

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T4M-Projektleiterin Tanja Wendling: «Mit dem klaren Fokus auf Produktion und Fertigung von Medizintechnikprodukten versammelt die T4M im Mai wirklich relevante Geschäftskontakte in Stuttgart.»
T4M-Projektleiterin Tanja Wendling: «Mit dem klaren Fokus auf Produktion und Fertigung von Medizintechnikprodukten versammelt die T4M im Mai wirklich relevante Geschäftskontakte in Stuttgart.»
(Bild: Messe Stuttgart)

T4M – Technology for Medical Devices holt vom 07. – 09. Mai 2019 die Technologien, Prozesse und Materialien für Produktion und Fertigung von Medizintechnik nach Stuttgart. Die Kombination aus Fachmesse, Foren, Workshops und Networking lässt Aussteller und Besucher wertvolle Geschäftskontakte knüpfen und gibt zukunftsweisende Impulse. Namhafte Verbände, Clusterinitiativen und Netzwerke der Branche stellen auf der T4M Gemeinschaftsstände und stärken damit Stuttgart als Drehkreuz der Medizintechnik. Die klare Entscheidung der Träger für eine Teilnahme an der T4M am bewährten Standort ist auch ein Bekenntnis zum benachbarten Medtech-Markt Frankreich, der mit einem Jahresumsatz von 11,02 Mrd. Euro der drittgrösste Produzent in Europa ist. Auch Swiss Medtech ist mit einem Swiss Pavilion in einer Grösse von rund 400m2 auf der Messe vertreten. An den insgesamt sechs Gemeinschaftsständen von Initiative Hochform, TechnologyMountains, CCI, Micronarc und Arbeitsgemeinschaft Medizintechnik des VDMA beteiligen sich rund 60 Unternehmen und erreichen über den Zusammenschluss mit ihren Partnern eine gute Sichtbarkeit im Ausstellerumfeld.

Messeteilnehmer und Besucher der T4M profitieren gleichermassen von der Kompetenz der fachlich und regional dicht vernetzten Ausstellergemeinschaften. Ihre Stände sind zentrale Informationspunkte der Messe in Sachen Forschung, Innovation und Weiterbildung im Medizintechnikumfeld. Verbandsmitglieder können hier ebenso wie interessierte Fachbesucher neue Kontakte knüpfen und sich in persönlichen Gesprächen austauschen. Durch ihre hohe Reichweite und ihre globalen Aktivitäten bieten die Träger der Gemeinschaftsstände zudem aussichtsreiche Perspektiven für länderübergreifende Kooperationen.

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Parallel zur Ausstellung finden Foren und Networking Plattformen statt. Das Ziel ist es, die Industrie zu vernetzen und einen Überblick über die aktuelle, weltweite Lage der Medizintechnikbranche und eine Vorschau auf die nächsten Generationen von Medizintechnikprodukten zu geben. Weitere Aspekte der Konferenz sind Technologietrends in der Bearbeitung von Materialien in der Medizintechnik sowie regulatorische Herausforderungen für die Branche. Generell besteht für Aussteller die Möglichkeit, für diesen Bereich aktiv teilzunehmen. Die Fachmagazine Devicemed und Medizin&Technik realisieren erstmals gemeinsam die Fachforen einer Medizintechnikmesse. Experten präsentieren Messebesuchern aus allen Teilen der Wertschöpfungskette zur Herstellung medizintechnischer Produkte Vorträge aus den Bereichen Regulatory Affairs / Europäische Medizinprodukteverordnung (MDR), Unique Device Identification (UDI), Additive Fertigung, Medizinelektronik, Reinigungstechnik, Digitalisierung von Medizinprodukten, Geschäftsmodellen und Unternehmensprozessen sowie Komponenten und Werkstoffe für Medizinprodukte. -ari- SMM

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