Robust und flexibel parametrierbar Ultraschallsensoren überzeugen durch äussere und innere Werte

Redakteur: Silvano Böni

Die Baumer Produktfamilien U500 und UR18 zur Distanzmessung und Objekterkennung zeichnen sich durch eine besonders robuste Bauweise aus.

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(Bild: Baumer)

Für die hohe Widerstandsfähigkeit sorgen hermetisch abgedichtete Sensorelemente, die sogar extreme mechanische Einflüsse schadlos überstehen. Selbst härtesten Bedingungen, wie dem Dichtigkeitstest IP 67, halten die mit PEEK-Folien versiegelten Sensoren problemlos stand.

Flexible und applikationsspezifische Sensoreinstellung

Mit IO-Link zeigen die Baumer Ultraschallsensoren indes auch, was in ihnen steckt: Eine Unterstützung des Kommunikationsstandards ermöglicht es, die Sensoren flexibel und applikationsspezifisch per intuitiver Benutzeroberfläche zu parametrieren. So kann beispielsweise die Schallkeulenbreite in Abhängigkeit von Behälteröffnung und Füllmedium schnell und einfach angepasst werden. Darüber hinaus bietet IO-Link weiteren Mehrwert, wie die Erfassung und Auswertung zusätzlicher Daten für eine vorausschauende Wartung oder Parameterserverfunktionen. Unabhängig davon verfügen die neuen Produktfamilien weiterhin über die Option, individuelle Einstellungen direkt am Sensor über qTeach (berührungslos mit ferromagnetischem Werkzeug) vorzunehmen.

Der Funktionsumfang ist in beiden erhältlichen Bauformen – kubisch und zylindrisch – identisch. Ebenso sind die Sensorprinzipien wie Näherungsschalter als 1- oder 2-Punkt-Schalter, Reflexionsschranke, Einwegschranke oder distanzmessender Sensor für beide Modelle verfügbar.

Die Ultraschallsensoren messen durch einen kurzen Blindbereich von 70 mm fast bis auf die Sensoroberfläche, bei einer Reichweite von 1000 mm. Sie ersetzen die bisherigen Produktfamilien U500 und UR18 von Baumer.

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