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Digitalisierung Umfrage: Nutzen Logistiker Online-Tools?

| Redakteur: Bernd Maienschein

Mit einer Blitzumfrage wollen die Logistik- und Organisationsberater von Prolog-Team, Karlsruhe, die digitale Durchdringung der Transportlogistik beleuchten. Inwieweit werden Onlineplattformen genutzt, um Kosten zu minimieren? In nur vier Minuten haben Sie die Fragen beantwortet.

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E-Mail, Fax oder Onlinetool – wie bearbeiten Speditionen ihre Transportaufträge? Eine Blitzumfrage soll den gegenwärtigen Stand klären.
E-Mail, Fax oder Onlinetool – wie bearbeiten Speditionen ihre Transportaufträge? Eine Blitzumfrage soll den gegenwärtigen Stand klären.
(Bild: Sapsiwai - stock.adobe.com)

Onlineportale bieten Transportunternehmen bei der Auftragsbearbeitung im Tagespreissegment große Vorteile: Der administrative Aufwand sinkt, die Angebotserstellung beschleunigt sich und alle Prozesse lassen sich transparent auswerten. Doch wie stehen Speditions- und Logistikbetriebe zu den Möglichkeiten der Digitalisierung? Prolog-Team will das jetzt mit seiner Blitzumfrage klären – hier können Sie den Onlinefragebogen abrufen.

16 Fragen in vier Minuten

Trotz voller Auftragsbücher steigt der Druck auf Spediteure: Verlader erwarten eine schnelle Angebotsabgabe und stellen immer höhere Anforderungen hinsichtlich der Revisionssicherheit von Prozessen. Mit Online-Frachtvergabesystemen können Transportdienstleister auf die steigenden Anforderungen reagieren und von umfangreichen Analysen ihrer Transaktionen profitieren. Zudem entfällt die zeitaufwändige E-Mail- oder Telefonkommunikation für die Angebotserstellung.

„Digitale Plattformen bieten Spediteuren die Möglichkeit, ihre internen Kosten zu minimieren und einen transparenten Einblick ins Tagespreisgeschäft zu erhalten“, sagt Prolog-Team-Geschäftsführer Martin Stoll. „Mit unserer Blitzumfrage möchten wir ermitteln, ob sich Transportlogistiker dieser Tools bedienen oder ob sie ihre Frachteinkäufe weiterhin per E-Mail und Telefon abwickeln.“ Teilnehmer benötigen nur vier Minuten, um die 16 Fragen nach dem Multiple-Choice-Prinzip zu beantworten.

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