Visualisierungslösung für Gross-Luftfrachtdrehkreuz

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Lückenloses Informations-Management

Alle relevanten Informationen werden im Sinne eines lückenlosen Informationsmanagements anschaulich und übersichtlich dargestellt, sie lassen sich übers Intranet von jeder beliebigen Stelle aus abfragen. Das gilt nicht nur für die Leitwarte, sondern auch beim mobilen Einsatz. Über Wireless-LAN kann sich der Servicetechniker vor Ort auf Laptop oder PDA ebenfalls alle relevanten Betriebsparameter anzeigen lassen. Auf Wunsch ist auch ein Fernzugriff übers Internet möglich. Im Luftfrachtzentrum macht man zurzeit davon jedoch keinen Gebrauch.

Seine Flexibilität bei der Anpassung an heterogene Landschaften konnte das webbasierte Informationssystem beim DHL-Einsatz noch in einem weiteren Punkt beweisen: Auch bei der Kommunikation mit dem ERP-System von SAP gibt es keine Schwierigkeiten. Organisatorische und technische Visualisierung arbeiten dank der offenen Standards perfekt zusammen. Prinzipiell sind natürlich auch Zugriffe mit anderen Programmen zur Auswertung und Aufbereitung sowie praktisch beliebige Exportfunktionen möglich.

Höchste Sicherheit auch im Fehlerfall

Sollten bei den automatisierten Abläufen Fehler auftreten, generiert Webfactory sofort die entsprechenden Alarmmeldungen. Hier steht dem Anwender die ganze Palette denkbarer Varianten zur Verfügung: optischer oder akustischer Alarm, Pagermeldungen, SMS- oder E-Mail-Versand an die Verantwortlichen bis hin zu einer synthetischen Sprachgenerierung. Zudem können in Bereitschaftsplänen die Zuständigkeiten definiert werden. Bei Bedarf werden dann die entsprechenden Alarm-Eskalationstabellen automatisch abgearbeitet.

Damit man im Fehlerfall die Situation analysieren und angemessen reagieren kann, ist unbedingt erforderlich, dass der Visualisierungs-Server in allen Situationen verfügbar ist. Bei einem Fehler der automatisierten Systeme dürfen keine relevanten Messwerte verloren gehen. Die Visualisierung auf dem Leitrechner muss reibungslos weiterlaufen, damit die Bedienbarkeit erhalten bleibt. Eine redundante Datenhaltung ist deshalb erforderlich, auch dafür bietet Webfactory ideale Voraussetzungen.

Clustersystem

Bild 2 zeigt den prinzipiellen Aufbau des verwendeten Clustersystems, das als Hochverfügbarkeitsmodul die webbasierte Visualisierungssoftware ergänzt. Es besteht aus bis zu 8 Einzelrechnern (Knoten) mit gemeinsamen Speicherplatten und einem verbindenden Netzwerk. Im Fehlerfall wandern einzelne Dienste definiert von einem Knoten zum anderen (Failover). Ist der Fehler beseitigt, geht das System wieder in den Urzustand (Failback). Dadurch wird eine sehr hohe Verfügbarkeit erreicht, auch im Fehlerfall läuft also die Visualisierung weiter. In der beschriebenen Sortieranlage kommt man mit 4 Visualisierungsservern aus. Wenn einer ausfällt, wird der zuständige Servicetechniker vom System automatisch benachrichtigt.

AutorenDipl. Ing. (FH) Ralf Peters,Sales Team Manager bei Webfactory GmbHEllen-Christine Reiff, M.A.,Redaktionsbüro Stutensee

InformationWebfactory GmbHHollergasse 15D-74722 BuchenTel. +49 6281 5233-0Fax +49 6281 5233-333 info@webfactory-world.dewww.webfactory-world.de

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