Fertigung im Rennsport Werkzeuge für die IndyCar-Serie

Redakteur: Matthias Vogel

>> Die Teilefertigung in der Ganassi Indy-Produktionsstätte umfasst geringe Stückzahlen, erfordert eine hohe Vielfalt und findet unter Zeitdruck statt. Mit Kennametal Inc. verfügt das Unternehmen über den richtigen Bearbeitungstechnologie-Partner, um den Anforderungen in diesem Rennsport gerecht zu werden. 2012 kündigte Chip Ganassi Racing Teams (CGRT) eine mehrjährige Verlängerung der Partnerschaft für Bearbeitungstechnologie mit Kennametal Inc. an.

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Ausgezeichnete Produktivität ermöglicht der Ganassi-Indy-Fertigungsstätte, Titanteile intern zu geringeren Kosten zu verarbeiten, als der Kauf von Alternativteilen aus Stahl verursachen würde.
Ausgezeichnete Produktivität ermöglicht der Ganassi-Indy-Fertigungsstätte, Titanteile intern zu geringeren Kosten zu verarbeiten, als der Kauf von Alternativteilen aus Stahl verursachen würde.
(Bild: Kennametal)

mvo. Im Zuge des dramatischen Zieleinlaufs mit einem ersten und zweiten Platz für Dario Franchitti und Scott Dixon beim Indianapolis-500-Meilen-Rennen 2012 kündigte Chip Ganassi Racing Teams (CGRT) eine mehrjährige Verlängerung ihrer Partnerschaft für Bearbeitungstechnologie mit Kennametal Inc. an, einem führenden Anbieter von Werkzeugen und Engineering-Dienstleistungen.

«Wir sind seit 23 Jahren im Geschäft und während mehr als 19 davon war Kennametal unser Partner», sagte Chip Ganassi, Inhaber von Chip Ganassi Racing Teams. «Wir sind eine zu 100 Prozent mit Kennametal-Werkzeugen ausgestattete Werkstatt, und ihr Logo befindet sich auf jedem unserer Autos, bei allen unseren Teams und in allen Rennserien. Aber was die Partnerschaft tatsächlich noch wertvoller für das Rennteam macht, das ist, wie ihr Know-how uns hilft zu funktionieren, selbst noch am Tag des Rennens. Sie bieten uns viele Lösungen für unsere unterschiedlichen mechanischen Herausforderungen. Es ist toll, wenn man einen Partner hat, der das kann.»

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