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Wunsch nach mehr Ergonomie umgesetzt
Der Startschuss für das Blechlager ist im Januar 2012 gefallen. Halbeisen zeigt noch ein Foto. «Zur Einweihung habe ich eine Ansprache gehalten. Anschliessend haben wir die obere Palette herausgefahren, auf der zur Überraschung der Mitarbeiter, wie man auf dem Bild sieht, Sandwiches gelegen haben.» Das sei aber keineswegs der einzige Grund für ihren Motivationsschub gewesen, wie Halbeisen betont. Die Mitarbeiter freuen sich auch deshalb über das Blechlager, weil sie die Tafeln nicht mehr zu zweit aus dem Regal heben müssen. Das erledigt heute eine Person ergonomischer und kraftsparender. Insofern sei der Bedienkomfort des Turms wesentlich dafür gewesen, dass sich der Wunsch von Expomobilia nach mehr Ergonomie hat erfüllen lassen.
Breites Anforderungsprofil
Halbeisen zieht eine Mappe aus einem Regal und schlägt sie auf. «Wir haben parallel bei drei Lieferanten angefragt. Ausschlaggebend für den STOPA Tower waren neben dem ergonomischen und einfachen Handling das stimmige Preis-Leistungs-Verhältnis, die leichte Bedienung des Lagers und dessen optische Gestaltung. Zudem entspricht das Lager unseren technischen Anforderungen und seine Kapazität passt zu den Umschlagmengen unserer Produktion. Weitere Vorteile von STOPA, verglichen mit dem Wettbewerb, lagen in der Beladehöhe von bis zu 60 Millimeter sowie in der Systemhöhe und -länge. Als Begründung für die Investition gegenüber der MCH Group, unserer Muttergesellschaft, haben wir auch die Optimierung des Materialflusses sowie die hohe Arbeitssicherheit angeführt.» <<
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