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Mit Methode: zufriedene Anwender
Drei Hersteller kamen in die engere Wahl. Am Ende fiel die Entscheidung auf Microsoft Dynamics NAV, Partner der Wahl für die Einführung wurde Tectura. «Dafür, dass unsere Investition auch in Zukunft gesichert ist, bürgt der Name Microsoft», erläutert Ingo Oelsmeier die Entscheidung, und er fügt hinzu: «Wir mussten uns aber auch in punkto Beratung sicher sein, einen verlässlichen und verfügbaren Partner zu bekommen. Nicht nur die Tatsache, dass Tectura einer der weltweit grössten Microsoft-Dynamics-Partner ist, auch die räumliche Nähe gab uns die Sicherheit, mit Tectura den richtigen Dienstleister gewählt zu haben.»
Das Dynamics NAV-System wurde nach Tecturas bewährter Einführungsmethodik, dem «Tectura Solution Framework» (TSF), implementiert. Ein wesentlicher Bestandteil dieser Methode ist, dass die Mitarbeiter sehr früh im Projekt am System geschult werden. Auf diese Weise haben die Anwender Teil an der Implementierung, sie werden nicht erst am Ende gewissermassen vor vollendete Tatsachen gestellt. Für den Projektleiter ist dies genau die richtige Vorgehensweise: «Die Reihenfolge war richtig und notwendig. Key-User und Endanwender konnten sich auf diese Weise gut in das neue System einarbeiten», so Oelsmeier.
Die Bereiche Ein- und Verkauf, Lager und Finanzbuchhaltung wurden standardnah im neuen System abgebildet, hinzu- kam Tecturas Lösung für die Zeitdatenerfassung. Die Anbindung der Produktionssteuerung durch die Branchenlösung Tectura Auftragsfertigung verlief reibungslos. «Unser System besteht nun nicht mehr aus Insellösungen, wir haben heute eine integrierte Lösung und damit die gewünschte Durchgängigkeit bei unseren Daten und Prozessen», unterstreicht Oelsmeier.
Einer für alle: der Konfigurator
Wie geplant bildet ein Teil der Tectura- Branchenlösung nun das Herzstück des Systems: der Checklisten-Konfigurator. Die komplette Konfigurationslogik wurde einem Checklisten-System hinterlegt, so dass beispielsweise auch neue Vertriebsmitarbeiter Aufzüge konfigurieren können. Wichtig war die Flexibilität dieser Lösung, Änderungen oder Neuerungen in der Produktpalette sollten ohne grossen Aufwand in das Checklisten-System eingepflegt werden können. Gemeinsam mit Tectura wurde eine Lösung entwickelt, bei der die entsprechenden Daten einfach aus einer Tabelle importiert werden. Der Konfigurator übernimmt dann die logische Verknüpfung dieser Daten für die eigentliche Produkt-Zusammenstellung. Projektleiter Oelsmeier ist zufrieden mit der gemeinsam erarbeiteten Lösung: «Wir haben durch unser Baukastenprinzip Millionen von möglichen Aufzügen - und alle bildet der Konfigurator ab.»
Nach wie vor arbeitet Metallschneider eng mit Tecturas Software-Experten zusammen, um das Optimum aus dem System herauszuholen. Für Ingo Oelsmeier sind vor allem die Einsatzbereitschaft und das Fachwissen des Tectura-Teams Schlüsselfaktoren für den gemeinsamen Erfolg: «Der persönliche Einsatz der Tectura-Mitarbeiter hat uns wirklich beeindruckt, die Berater und Programmierer verstehen ihr Handwerk und haben hervorragende Arbeit geleistet.» Und so fällt auch das Fazit des Projektleiters rundum positiv aus: «Wir sind mit unserem System genau da, wo wir sein wollten.»
Information
Tectura AG
Handelszentrum Wallisellen
Alte Winterthurerstrasse 14 A
8304 Wallisellen
Tel. 044 830 64 65
Fax 044 830 64 69
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www.ch.tectura.com
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8304 Wallisellen
www.microsoft.com
Anwender
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D-33154 Salzkotten-Verlar
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