Fraisa: Qualifizierte Aus- und Weiterbildung sichert Zukunft

Ausbildung als Schlüsselfaktor für die Schweizer Industrie

| Redakteur: Konrad Mücke

«Wir sind innovativ orientiert und haben ein umfassendes Potential für künftige Innovationen, zum Beispiel im Dienstleistungsbereich in Bezug auf die Logistik und die Bereitstellung von Daten rund um das Werkzeug.» Josef Maushart, CEO Fraisa SA
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«Wir sind innovativ orientiert und haben ein umfassendes Potential für künftige Innovationen, zum Beispiel im Dienstleistungsbereich in Bezug auf die Logistik und die Bereitstellung von Daten rund um das Werkzeug.» Josef Maushart, CEO Fraisa SA (Bild: SMM, Konrad Mücke)

Über mittel- und langfristige Erfolgsstrategien, den Wert von Mitarbeitenden und die herausragende Bedeutung von Bildung in der Schweiz sprachen wir mit Josef Maushart, CEO und Präsident des Verwaltungsrats der Fraisa SA in Bellach.

SMM: Welche Bedeutung hat für Sie die Qualität der Aus- und Weiterbildung speziell für Unternehmen in der Schweiz?

Josef Maushart: Für die Schweizer Industrie ist das duale Berufsbildungssystem sicher einer der herausragenden Standortvorteile. Wir kennen das duale Ausbildungssystem aus den deutschsprachigen Ländern Schweiz, Deutschland und Österreich. In allen anderen Ländern ausserhalb der Schweiz hat es eher an Bedeutung verloren. Der hohe Stellenwert, den wir dem dualen System in der Schweiz beimessen und einhergehend die Durchlässigkeit – vom Lehrberuf bis zum promovierten Ingenieur – sind europaweit einzigartig. Wir haben etwas ganz Besonderes. Wir spüren das ausserordentliche Interesse des Auslands. Was für die Schweiz allgemein ganz wichtig ist, spielt speziell für Hochtechnologieunternehmen wie Fraisa eine besondere Rolle. Der Grundstein für den beruflichen Werdegang in unserem Unternehmen wird im dualen Berufsbildungssystem gelegt. Wir messen dem eine ganz besondere Bedeutung bei. Hier in Bellach beschäftigen wir derzeit 23 Lernende. Für sie haben wir die Befreiung von den ÜK-Kursen bekommen. So können alle Lernenden in Mechanik sämtliche Ausbildungselemente bei uns im Hause absolvieren und durchlaufen. Damit können wir die neuesten Entwicklungen – Digitalisierung, Industrie 4.0 – in die Ausbildung noch schneller und besser integrieren.

Was hat Sie veranlasst, bei Fraisa eine Nachholbildung zu installieren?

J. Maushart: Wir haben im Jahr 2012, angesichts der extrem starken Währung, erkannt, dass wir mit der bestehenden Produktionstechnologie nur sehr schwierig auf Dauer für den Weltmarkt wettbewerbsfähig produzieren können. Eine Lösung haben wir in der Höchstautomatisierung der Fertigung gesehen. Gleichzeitig haben wir die Situation gehabt, dass wir aus dem ehemaligen Schichtbetrieb viele nicht ausgebildete, nur angelernte Personen beschäftigten. Skeptisch waren wir, ob diese Personen den Schritt mit zur Höchst­automation gehen könnten. Daraus entstand der Ansatz, mit diesen Personen, die zum Teil über viele Jahrzehnte bei uns waren und sind, einen zukunftsorientierten Weg zu gehen und sie zu befähigen. Dazu haben wir mit einem konkreten Projekt begonnen. Wir wollten mannlos über die Nacht und über das Wochenende Werkzeuge produzieren. Die geeigneten Anlagen und Strategien dazu haben wir mit einem Maschinen- und einem Steuerungshersteller zusammen entwickelt und verwirklicht. Es hat allerdings drei Jahre erfordert, bis wir fähig waren, auf wenige Mikrometer genau unbeaufsichtigt, mannlos und dennoch flexibel Werkzeuge automatisiert über ein Wochenende produzieren zu können. In diesen drei Jahren haben wir die erste Gruppe aus neun Personen, die alle keine abgeschlossene Berufsausbildung hatten und nur angelernt waren, in die berufsbegleitende Nachholbildung eingeschleust. Das Konzept dazu hatten wir zusammen mit den Bildungseinrichtungen des Kantons Solothurn entwickelt und ausgearbeitet. Wir haben es geschafft, eine separate Ausbildung für erwachsene, berufserfahrene Menschen aufzubauen. Die Personen besuchen eigene Klassen. Sie durchlaufen die Ausbildung innerhalb von zwei Jahren. Sie können so die Lehre zum Produktionsmechaniker, die ansonsten drei Jahre dauert, innerhalb von zwei Jahren absolvieren. Das hat sich als erfolgreich erwiesen. Die neun Personen haben alle in den gegebenen zwei Jahren diese Nachholbildung mit dem Eidgenössischen Fähigkeitszeugnis als Produktionsmechaniker abgeschlossen. Zeitlich hat das korreliert mit unserer Entwicklung der Produktionstechnologie. Zum Ende des Jahres 2014 konnten wir die erste Produktionslinie zum Werkzeugschleifen auf die vollständige Automation umstellen. Mit nur sieben Maschinen haben wir ab dort die gleiche Produktionsmenge bewältigt, für die wir zuvor noch 14 Maschinen benötigt hatten. Diese Umstellung gelang mit bestehendem Personal. Wir konnten von 14 auf neun Stellen reduzieren. Der Abbau erfolgte ausschliesslich über Fluktuation und Pensionierungen. Wir glauben, dass die Nachholbildung für die Mitarbeitenden ein wesentlicher Schlüssel dazu war, mit den neuen, komplexen Technologien umzugehen, ohne sich überfordert zu fühlen. Sie haben auf der einen Seite viel Fachkompetenz erlangt. Auf der anderen Seite hat die Ausbildung ihr Selbstbewusstsein gestärkt. Sie haben gemerkt, dass sie noch lernen können. Sie sind sich bewusst geworden, dass sie auch die neuen Technologien verstehen und bewältigen können. Das war sehr wesentlich für den Erfolg unseres Projekts zur wirtschaftlichen, hochautomatisierten Produktion.

Tragen Sie mit Ihren Bildungskonzepten dazu bei, die Nachwuchssorgen zu bewältigen, die sich aus den geburtenschwachen Jahrgängen ergeben?

J. Maushart: Ja, sicher leisten wir damit einen bedeutenden Beitrag. Wir wissen, dass es heute in der Schweiz bis zu 500 000 Personen im erwerbsfähigen Alter ohne abgeschlossene Berufsausbildung gibt. Viele davon sind sicher intellektuell und in ihrer Sprachkompetenz ohne weiteres fähig, eine Nachholbildung zu absolvieren. Natürlich ist das nur ein Teil des gesamten Projekts. Wir sind gefordert, junge Menschen vor allem wieder verstärkt für die Berufe der Technik und der industriellen Produktion zu begeistern. Dazu benötigen wir innovative und kreative Ideen. Wir haben im Kanton Solothurn ein sehr interessantes Projekt installiert. Die Veranstaltung heisst IBLive – Industrieberufe live erleben. Durchgeführt wird sie von den Industrievereinen Grenchen sowie Solothurn im jährlichen Wechsel. Wir laden Schulen ein, unsere regionalen Unternehmen und deren Berufe kennenzulernen. Das geschieht mit jeweils mehr als zehn Unternehmen an rund fünf Standorten. Zwischen den Unternehmen verkehren Buslinien, die die interessierten Jugendlichen zu allen Standorten bringen. So erreichen wir, dass die Schulklassen an nur einem Tag drei Standorte besuchen und mindestens 25 Industrieberufe in der Praxis kennenlernen. Dabei können die Schüler aktiv mitmachen. Unsere Auszubildenden können den Gleichaltrigen ihre Gründe für die Berufswahl erklären, die Ausbildung und die Tagesarbeit ausführlich schildern. Hier spricht die Jugend mit der Jugend. Anlässlich der vierten Solothurner Ausgabe der Veranstaltung hatten wir im März 2019 2850 Besucherinnen und Besucher, für die Schüler und die Lehrer wird Industrie konkret erlebbar. Üblicherweise hat man kaum Gelegenheit, Industriebetriebe und deren interne Abläufe kennenzulernen. Zudem schwindet der Kontakt zu Industriebetrieben, da immer weniger Kinder über ihre Eltern eine Verbindung zum Industriebetrieb haben. Wir sehen die Veranstaltung IBLive als sehr gut geeignet, junge Menschen mit Industrie wieder verstärkt in Verbindung zu bringen. Derzeit entscheiden sich nur etwa sieben Prozent eines Jahrgangs für eine Ausbildung in der Industrie. Daraus kann man schliessen, dass es eigentlich genügend Personen gibt, die potenziell als Auszubildende zur Verfügung stehen. Man muss nur dafür sorgen, dass Berufe in der Industrie wieder attraktiver werden. Wir müssen Jugendliche wieder mehr für unser Umfeld begeistern. Dazu müssen wir Industrie sichtbar und erlebbar machen. Nur so können sich die Jugendlichen überhaupt vorstellen, welches anspruchsvolle und interessante berufliche Umfeld sie heute in der Industrie vorfinden. Das gelingt uns sehr gut mit den Projekttagen IBLive.

Wie profitiert Fraisa vom grossen Engagement in der Aus- und Weiterbildung?

J. Maushart: Unser grösster Erfolg ist, dass wir heute hier am Standort Bellach eine neue Produktionshalle erstellen können. Wir investieren 17 Millionen Schweizer Franken. Wir wollen ganz bewusst in der Schweiz Produktion erhalten und weiter ausbauen und damit unsere Investition im Ausland ergänzen. Das ist nur möglich, weil wir hier wettbewerbsfähig produzieren können. Gelungen ist das mit dem Umbau unserer gesamten Schleiffertigung. Ehemals fertigten wir im dreischichtigen Betrieb mit 105 produktiven Stunden und Stundensätzen von 80 bis 90 Franken. Inzwischen arbeiten wir mit einem System, das die Präsenz der Maschinenbediener nur in einer Arbeitsschicht am Tage erfordert. Die Anlage produziert aber 24 Stunden. Die Maschinen arbeiten sieben Tage rund um die Uhr, die Einrichter und Bediener aber nur acht Stunden am Tage. Das hat die Stundensätze auf 40 Franken verringert. Damit sind wir international für unsere hochinnovativen Produkte absolut wettbewerbsfähig.

Damit beschreiben Sie Ihre Investition, aber welchen Anteil am Erfolg haben das Anwerben von Nachwuchskräften und die Nachholbildung?

J. Maushart: Wir sind überzeugt, dass wir das Problem des fehlenden Nachwuchses dank unseres dualen Ausbildungssystems wesentlich besser als umliegende, hoch industrialisierte Länder lösen können. Wir werden in unserem Land wesentlich einfacher ausreichend Menschen finden, die sich dank unseres dualen Ausbildungssystems für alle beruflichen Tätigkeitsfelder und alle hierarchischen Stufen in der Industrie qualifizieren können. Der Schlüssel zum Erfolg ist allerdings, dass wir international wettbewerbsfähig sind. Dazu trägt entscheidend die Nachholbildung bei. Denn wir müssen kurzfristig menschliche, innere Widerstände überwinden, die einer Hochautomation entgegenstehen. Dazu müssen wir das Verständnis bei den Mitarbeitenden für die neuen Technologien – wie Automatisierung, Digitalisierung und Industrie 4.0 – fördern. Wir müssen sie heranführen, dass sie mit diesen Technologien umgehen können und deren Vorteile erkennen. Wir müssen den Menschen Ängste nehmen. Das gelingt uns mit Nachholbildung.

Können Sie dafür ein Beispiel nennen?

J. Maushart: Wir nehmen gerade eine vollständig automatisierte Anlage zum Beschriften und Verpacken unserer Werkzeuge in Betrieb. Wir haben hunderte unterschiedliche Werkzeugtypen und -grös­sen in flexiblem Wechsel von einigen wenigen Einzelwerkzeugen bis zu Serien von einigen hundert Werkzeugen zu verarbeiten. Die nunmehr installierte Anlage kostet 1,5 Millionen Schweizer Franken. Sie verpackt etwa 80 Prozent unseres gesamten Werkzeugspektrums. Sie wird dazu führen, dass wir drei bis vier Mitarbeiter weniger im Bereich Beschriften, Verpacken und Etikettieren benötigen. Einhergehend haben die in diesem Bereich beschäftigten vier Damen, die ehemals sämtliche Werkzeuge noch manuell verpackt haben, eine berufsbegleitende Nachholbildung absolviert. Sie haben dort gelernt, mit den nunmehr automatisierten Anlagen umzugehen und diese Technologie zu beherrschen. Für diese Damen hat sich der Arbeitsalltag radikal verändert, von ehemals manuellen Tätigkeiten zum heutigen Bedienen eines gewissermassen riesigen Computers mit angeschlossener Mechanik. Sie äussern sich sehr zufrieden mit dem neuen Tätigkeitsfeld. Dieses Beispiel beweist den umfassenden Erfolg unseres Konzepts zur berufsbegleitenden Nachholbildung. Mit ihr gelingt es uns, die Mitarbeitenden mitzunehmen auf dem Weg zu einer wettbewerbsfähigen, weitgehend automatisierten Produktion. Nur so können wir Produktionsstandorte in der Schweiz langfristig erhalten und damit unseren Wohlstand sichern.

Wie beurteilen Sie die Aussichten für die kommenden Jahre hinsichtlich der weltpolitischen Lage und der Entwicklungen aufgrund der Klimadiskussion?

J. Maushart: Für die Werkzeugbranche gehen wir langfristig von einem weiteren Wachstum aus. Kurzfristig sehe ich einen Wandel in der Automobilindustrie und in der Energiewirtschaft. Solche Phasen der Transition verunsichern immer und führen zu einer Zurückhaltung bei Investitionen. Beim Wandel in Technologien, beispielsweise von dem Verbrennungsmotor zum Elektroantrieb, gibt es immer Verwerfungen. Das verursacht Phasen mit reduzierten Investitionen und damit Rückschläge für die Maschinen- und Werkzeughersteller.

Für uns hat der Automobilsektor mit nur etwa zehn Prozent Anteil am Umsatz nur eine untergeordnete Bedeutung. Langfristig beurteile ich die Entwicklung für Fraisa sehr positiv. Wir sind innovativ orientiert und haben ein umfassendes Potential für künftige Innovationen. Letzteres betrifft vor allem den Dienstleistungsbereich, zum Beispiel die gesamte Logistik und die Bereitstellung von Daten rund um das Werkzeug. Aber das gilt auch für Produktionsverfahren. Derzeit sehen wir dort sehr grosse Fortschritte, die dazu führen, dass wir die Produktionszeiten teilweise halbieren können. Speziell für ein mittelständisches Produktionsunternehmen in der Schweiz kann es nicht sinnvoll und zielgerichtet sein, in grossen Serien möglichst kostengünstig zu produzieren, sondern es muss sich durch Innovation differenzieren. Ich glaube, dass wir in dieser Hinsicht bei Fraisa aus einer Vielzahl an Gründen sehr gut aufgestellt sind. Deshalb sind wir auch sehr zuversichtlich. Auch international sind wir gut aufgestellt mit inzwischen insgesamt über 550 Beschäftigten, davon 205 in der Schweiz, und mit Standorten in allen Weltregionen. So sehen wir uns zum einen für Zukunftsmärkte, zum anderen aber auch hinsichtlich der Verteilung auf unterschiedliche Währungsräume gut gerüstet. Letzteres ist für uns wichtig, da wir zu 80 Prozent exportieren. Unter all diesen Aspekten sind wir sehr zuversichtlich. Sogar vorübergehende Schwächen beim Umsatz werden wir dank einer starken Bilanz gut bewältigen, das bereitet uns keine Sorgen.

Welche Rolle spielt die Internationalisierung in Richtung der wichtigen Märkte USA, Indien und Asien?

J. Maushart: Diese Länder haben einen grossen Einfluss auf unsere weitere Geschäftsentwicklung. Bisher waren unsere grössten Umsatzanteile im Export auf Europa konzentriert. Jüngste wirtschaftliche Indizes deuten auf starkes Wachstum in den USA und auch in China – dort allerdings kurzfristig abhängig von den Ereignissen rund um die weitere Ausbreitung des Corona-Virus. Europa ist derzeit eher stagnierend bis rückläufig! Kommt ein fundamentaler Wandel in der Mobilität, wäre das speziell für die Industrie in Deutschland und in der Schweiz nur schwierig zu verkraften. Deshalb ist es wichtig, in Zukunftsmärkten präsent zu sein. Nach wie vor sind die Medizintechnik und die Automobilindustrie in Europa stark, spezifisch in der Schweiz auch noch die Uhrenindustrie.

Für Industrieunternehmen wie Fraisa ist es für die längerfristige Entwicklung unabdingbar, in Märkten ausserhalb Europas deutlich stärker präsent zu sein. Nur so können wir über die nächsten zehn Jahre hinaus erfolgreich agieren. Als ein mittelständisches Unternehmen haben wir dabei einen grossen Vorteil. Wir haben es selbst in der Hand, den Weg für die nächsten Jahre zu bestimmen, beispielsweise Vertriebs- und Serviceniederlassungen in den erfolgversprechenden Ländern zu eröffnen und zu betreiben. Deshalb haben wir bei Fraisa keine Sorgen um unsere Zukunft.

Allerdings muss ich anmerken, dass ich als Präsident des Industrieverbands Solothurn und Umgebung mich um eine Vielzahl kleinerer Unternehmen sorge, die nicht internationalisiert sind. Diese benötigen einen Wechselkurs zum Euro von etwa 1.10. Nur dann können sie im Export noch wettbewerbsfähig und nachhaltig wirtschaften. Speziell betrifft dies Zuliefer­unternehmen. Sie können einzig in der Produktion ihre Effizienz steigern, sie haben keine Chance, durch Produktinnovation ihre Wettbewerbssituation zu verbessern.

Auch als Mitglied des regionalen Wirtschaftsbeirats der SNB appelliere ich immer wieder und auch an dieser Stelle klar und deutlich an die Verantwortlichen der Nationalbank. Sie mögen sich ihrer Verantwortung gegenüber der heimischen Industrie in allen ihren Entscheidungen bewusst sein. Industrieunternehmen in der Schweiz benötigen aus meiner Sicht einen Mindestwechselkurs von etwa 1.10 gegenüber dem Euro, um im internationalen Umfeld und zuvorderst im wichtigsten Absatzmarkt Europa wirtschaftlich bestehen zu können.

Herr Maushart, vielen Dank für diese interessanten Ausführungen.

Das Interview führte Konrad Mücke, Redaktor SMM. SMM

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