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Automobilsalon Genf 2016: Die Mischung macht´s

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Wiederbelebung zweier Ikonen

Elfer-Fans haben gebetet, jetzt hat Porsche sie erhört und einen ziemlichen puren 911 mit Handschaltung und Saugmotor nach Genf gebracht – als 911R, in limitierter Auflage. Bereits im Sommer als Coupé und Cabrio auf den Markt kommt der Jaguar F-Type SVR, der mit 332 km/h Höchstgeschwindigkeit eine extrem sportliche Duftmarke setzt. Ziemlich extrem könnte auch das Comeback des Gumpert Apollo werden, dem dank chinesischer Investoren für eine Genf-Premiere offenbar neues Leben eingehaucht wurde. Klassisch, edel und mit Ähnlichkeit zum S-Klasse-Cabrio hat zudem die offene Mercedes C-Klasse Anfang März debütiert.

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Aber auch Sehnsuchtsmodelle für den kleineren Geldbeutel waren auf der Messe vertreten – darunter zwei Ikonen-Wiedergänger, die schon lange erwartet wurden: Zum einen hat Renault das Serienmodell des Alpine präsentiert. Zum anderen zeigte Opel mit einem heissen Frontmittelmotor-Konzeptauto den ideellen Nachfolger des GT aus dem Jahr 1968.

Bei so viel trendiger Technik auf der einen Seite und sportlichen Gänsehaut-Modellen auf der anderen Seite sollten natürlich die klassischen Modelle nicht in Vergessenheit geraten: Nach der Limousine S90 stellte Volvo den Kombi V90 vor. Der Nachfolger des V70 sieht etwas weniger kantig aus als sein Vorgänger. Mit grosser Klappe debütierte erstmals auch der Kia Optima, bereits im vergangenen Jahr hatten die Koreaner eine solche Studie in der Schweiz gezeigt. Auf viel Platz für viele Personen haben sich auch die baugleichen Transporter Proace/Traveller/Spacetourer aus der Toyota/Peugeot/Citroen-Kooperation spezialisiert. Es ging also durchaus auch mal handfest zu am Lac Leman im März.

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