Swissmechanic Business Day

Digitalisierung auf den Boden gebracht

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Fazit

Die Veranstaltung am Fusse des Pilatus zeigte nicht nur die erreichbaren Möglichkeiten und Chancen der Digitalisierung auf, fernab von den Leuchtturm-Projekten der grossen Player, wie Bosch, Siemens und Co. sie gerne präsentieren. Sie zeigte auch, wo bei den Familienunternehmen der Schuh drückt. Für Swissmechanic-​Präsident Roland Goethe ist klar, dass die KMU an der Digitalisierung des eigenen Betriebs interessiert sind. Doch nicht nur fehlt es an den Ideen, es fehlt auch am Willen, sich Hilfe von aussen zu holen oder bestehendes Wissen im Inneren des Unternehmens zu nutzen. Ob dieser Umstand durch vereinfachte Anschubfinanzierungen für digitale Projekte verbessert wird, ist zu bezweifeln. Nicht zu Unrecht bemerkte der Zürcher Ständerat Ruedi Noser, dass viele KMU keinen vernünftigen Businessplan hätten und Projekte finanziert haben wollten, für die sie selber kein Risiko eingehen würden. Gewiss ist, dass der Business Day Folgendes gezeigt hat: Als Unternehmer darf man nicht nur, sondern muss auch mal andere, neue Wege suchen und begehen. Sei es durch neue Mitarbeiter mit Know-how, sei es durch externe Experten oder durch Kooperationen mit anderen Unternehmen im In- oder Ausland – auch bei der Suche nach frischen Finanzierungsmitteln. «Der Business Day soll den KMU den Einstieg in die Digitalisierung vereinfachen», ist die Hoffnung des Swissmechanic-Präsidenten zur eigenen Veranstaltung. Ob dieser Wunsch in Erfüllung geht, wird sich in den nächsten Jahren zeigen. -sc- SMM

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