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Finishen mit Fräsereinsatz ab 0,2 mm
Die Zecha-Werkzeuge werden vom Schruppen bis zum Finishen eingesetzt. Der grösste Fräser zum Schruppen hat einen Durchmesser von 6 mm. «Zum Finishen bei bis zu 70 HRC kommen dann aber auch die filigranen 0,2-mm-Fräser in den Gebrauch. Bei diesen kleinen Durchmessern zeigt sich am besten, was die Werkzeuge draufhaben!», erklärt Stephen Rapp. «Denn die Makino V22, die wir nun seit fast fünf Jahren nutzen, setzt die hohe Präzision mühelos um. Nur was nützt das, wenn die Fräser das nicht entsprechend ans Werkstück weitergeben können?»
Für das Unternehmen Zecha stehen Rundlaufgenauigkeit, Durchmesser- und Formgenauigkeit der Fertigungswerkzeuge ganz klar im Fokus ihrer Fertigungstätigkeiten. «Bei einer Fertigungspräzision innerhalb von 5 µm zeigt sich bereits, wie viel Wert wir auf 'Tugenden' wie Präzision in allen Bereichen legen. Gerade in der Hart- und Mikrobearbeitung, oder wie bei Schroeder + Bauer in einer Kombination aus beiden Disziplinen, schlagen sich unsere fast 50 Jahre Erfahrungen in der Mikroproduktion nieder», so Klaus Bruder.
Bei Schroeder + Bauer ist man sehr zufrieden mit den Zecha-Werkzeugen, die ihre Testphase bereits durchlaufen haben und nun in Serie eingesetzt werden: «Unsere Vorgabe, den Poliervorgang überflüssig zu machen, ist mit Bravour erfüllt worden!», zeigt sich Stephen Rapp zufrieden. Die Kombination aus Fertigungswissen, zuverlässigen und leistungsfähigen Mikrowerkzeugen und der passenden Maschinentechnologie brachte einen beachtlichen Gesamterfolg. Stephen Rapp: «Das feine Zusammenspiel aller Komponenten bringt uns eine enorme Zeitersparnis und reproduzierbare, qualitativ hochwertige Bearbeitungsergebnisse. Besser hätte es nicht laufen können!»
Gerüstet für neue Herausforderungen
Bei Schroeder + Bauer werden ausschliesslich Sonderwerkzeuge, also tatsächliche Einzelteile, gefertigt. Hier muss von Anfang an alles stimmen, zumal ein grosser Teil der Fertigung mannlos vonstattengeht. Demnach sind höchste Genauigkeit, aber auch Prozesssicherheit und Standzeiten Grundvoraussetzung für eine wettbewerbsfähige Produktion.
«Derzeit arbeiten wir daran, unser Know-how und unsere technische Ausstattung auch anderen Kunden in Form von Lohnbearbeitung anzubieten. Dazu werden wir in Kürze eine weitere Makino, die iQ300, anschaffen, mit der wir zum einen mehr Kapazitäten schaffen, zum anderen noch etwas mehr Präzision bekommen – um zusammen mit den Zecha-Werkzeugen auch auf weitere Herausforderungen bestens vorbereitet zu sein!», resümiert Stephen Rapp. <<
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