Instandhaltung Flir: Wärmebildkameras für die vorbeugende Instandhaltung

Redakteur: Bernhard Herzog

>> Die Infrarotkameras T640 und T620 von Flir produzieren mit ihrem ungekühlten Mikrobolometer-Detektor hochauflösende Wärmebilder mit feinsten Temperaturunterschieden von 0,04 °C. Mit der umfangreichen Vollausstattung sollen sie sich schnell als neue Referenz-Wärmebildkameras für Anwendungen zur vorbeugenden Instandhaltung etablieren.

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Inspektion von Solarmodulen mit einer Wärmebildkamera der T-Serie von Flir. (Flir)
Inspektion von Solarmodulen mit einer Wärmebildkamera der T-Serie von Flir. (Flir)

her. Unter Wärmebildtechnik versteht man die Verwendung von Kameras mit speziellen Sensoren, welche die von einem Objekt abgestrahlte Wärmeenergie «sehen» können. Wärme- oder Infrarotenergie zählt zum unsichtbaren Lichtspektrum, da die Wellenlänge zu lang ist, um vom menschlichen Auge erkannt zu werden. Sie ist der Teil des elektromagnetischen Spektrums, den Menschen als Wärme bzw. Hitze empfinden. Wärmebildkameras erzeugen Bilder von unsichtbarer Infrarot- oder Wärmestrahlung. Mit Hilfe der Temperaturunterschiede zwischen Objekten generiert die Wärmebildkamera ein klares Bild.

Von der Instandhaltung bis zur Brandbekämpfung

Sie ist ein ausgezeichnetes Tool für die vorbeugende Instandhaltung, Gebäudeinspektionen, Forschung und Entwicklung und Automatisierungsanwendungen. Elektrische und mechanische Installationen in Produktionsbetrieben, Fabriken und gewerblichen Gebäuden können mit Wärmebildkameras kontrolliert werden. Sie kann bei völliger Dunkelheit, in tiefster Nacht, durch Nebel, in grosser Entfernung und durch Rauch sehen und wird daher auch für Sicherheits- und Überwachungsanwendungen, Anwendungen auf Schiffen, in der Automobilindustrie, der Brandbekämpfung und in vielen anderen Bereichen eingesetzt.

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