Advertorial - Hockruckpumpen Grundfos Hochdruckpumpen – modulares Design ermöglicht Customizing

Redakteur: Silvano Böni

Eine besondere Herausforderung in grösseren Druckerhöhungsanlagen, Versorgungsnetzen oder industriellen Prozessen sind Verbrauchsschwankungen. Das Pumpensystem ist dabei naturgemäss auf den maximalen Bedarf auszulegen. Unter anderem für solche Einsätze hat Grundfos sein Angebot an Hochdruckkreiselpumpen der Baureihe CR überarbeitet und nach oben erweitert.

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Grundfos hat sein Angebot an Hochdruckkreiselpumpen der Baureihe CR überarbeitet und nach oben erweitert.
Grundfos hat sein Angebot an Hochdruckkreiselpumpen der Baureihe CR überarbeitet und nach oben erweitert.
(Bild: Grundfos)

Eine besondere Herausforderung in grösseren Druckerhöhungsanlagen, Versorgungsnetzen oder industriellen Prozessen sind Verbrauchsschwankungen, die unbedingt berücksichtigt werden müssen, wenn die Wasserverluste und Betriebskosten niedrig gehalten werden sollen. Das Pumpensystem ist dabei naturgemäss auf den maximalen Bedarf auszulegen. Unter anderem für solche Einsätze hat Grundfos sein Angebot an Hochdruckkreiselpumpen der Baureihe CR überarbeitet und nach oben erweitert: Die bisherigen Typen CR 90, CR 120 und CR 150 werden ersetzt durch die neuen XL-Ausführungen CR 95, CR 125 und CR 155 mit einem maximalen Förderstrom bis 240 m³/h (Nenndruck: PN 40). Verglichen mit dem Marktstandard sind die XL-Ausführungen um 5 bis 10 Prozentpunkte effizienter.

Hohe Effizienz

Von grosser Bedeutung für die Effizienz dieser Pumpen: Alle Ausführungen besitzen einen hocheffizienten Antrieb und können mit einer Drehzahlregelung per integriertem Frequenzumrichter ausgerüstet werden (CRE). Auch hier hat der Betreiber die Wahl: Sowohl beim klassischen MGE-Asynchronmotor (bis 22 kW – Energieeffizienzklasse IE3) wie auch beim MGE-Permanentmagnet-Synchronmotor (bis 11 kW – Energieeffizienzklasse IE5) ist der FU im Motor integriert. Für höhere Leistungen offeriert das Unternehmen die CUE-Lösung mit einem externen FU im Schaltschrank – optional auch mit IE5 Motoren. Jede dieser Lösungen spart bei wechselndem Förderbedarf Energie und verlängert die Lebenszeit der Pumpe.

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Mit 16 Baugrössen (Förderstrombereich zwischen 0,3 und 355 m³/h), vier Werkstoffausführungen (Gusseisen, zwei korrosionsbeständige Edelstahlsorten, Titan) und einer Reihe unterschiedlicher Anschluss- und Ausstattungsvarianten steht dem Betreiber das wohl vielfältigste und umfassendste Pumpenprogramm auf dem Markt zur Verfügung. Den Möglichkeiten der Individualisierung sind hier kaum Grenzen gesetzt. Verfügbar sind zudem 50 und 60 Hertz-IEC-Motoren sowie 60 Hertz-Nema-Motoren.

Modulares Design

Das modulare Design macht ein weitergehendes Customizing möglich. Konkret bedeutet dies, die Pumpen individuell auf Wunsch mit weniger Zubehör / Komponenten auszurüsten; was der Kunde nicht benötigt, entfällt - das reduziert die Komplexität.

Die Einsatzgebiete liegen unter anderem in der Wasserversorgung, Wasseraufbereitung, Druckerhöhungsanlagen, Industrieproduktionsanlagen, Kesselspeisung und Kühlung.

Zustandsüberwachung vermeidet Ausfälle

Um den Betriebszustand der Pumpen zu verfolgen und mögliche Prozessausfälle in allen Anwendungen mit mehrstufigen CR-Pumpen gemeldet werden können, bietet Grundfos neu den Condition Monitor CMU an. Das Produkt ist in industriellen Anwendungen wie in der Wasseraufbereitung, Temperierung und der Prozessindustrie, aber auch in der Gebäudetechnik und anderen verwandten Anwendungen einsetzbar.

Der kleine intelligente Sensor verfolgt die Aktivität einer Pumpe und erkennt mögliche Systemfehler wie Lagerschäden, Trockenlauf, Kavitation, Unwucht oder Wasserschlag. Der Condition Monitor warnt den Bediener per cloud-basierten Anwendungen oder Standard-Netzwerksteuerungssystemen über ein einfaches benutzerfreundliches Display vor möglichen Prozessausfällen.

Der Grundfos Condition Monitor verfolgt nicht nur den Betriebszustand einer Pumpe, er erfasst auch schwer protokollierbare Bedingungen wie Trockenlauf und Kavitation, die bei der Pumpe zu starken Beschädigungen führen können. Dazu gehört beispielsweise auch der Zustand der Lager: eine Warnanzeige wird gelb, wenn die Lager einer Pumpe beginnen, mechanische Beschädigungen anzuzeigen. Auf diese Weise kann der Anwender Wartungsarbeiten planen, wann immer es am zweckmässigsten ist. Wenn die Warnanzeige rot wird, fordert das Gerät zum schnellstmöglichen Austausch der Lager auf, um Ausfallzeiten zu vermeiden.

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