Fertigungstechnik

Högg AG glaubt an die Zukunft

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Alles perfekt ineinandergreifen

Wie der Bericht eindrücklich zeigt, müssen alle Zahnräder des Getriebes perfekt ineinandergreifen. Während des SMM-Besuchs hinterliess das gesamte Umfeld der Högg AG einen derart positiven Eindruck, dass man sich kaum vorstellen kann, dass der starke Franken dem Unternehmen etwas anhaben kann. Das sieht auch Paul Haas (Gebietsverkaufsleiter bei der Josef Binkert AG) so, er verfolgt die Entwicklung des Unternehmens Högg bereits seit Jahrzehnten: «Ich bin immer wieder fasziniert, dass man im Toggenburg ein solches Unternehmen aufbauen konnte. Für mich als Aussenstehenden ist das sensationell, was Högg in den letzten Jahren geleistet hat. Das ist ein absoluter Spitzenbetrieb, das möchte ich an dieser Stelle hervorheben.»

Doch trotz der Gewitterwolken, die – wie anfangs erwähnt – aufziehen: Der junge Unternehmer I. Högg blickt zuversichtlich in die Zukunft. Das Unternehmen ist derart gut aufgestellt und international vernetzt, dass seine Kunden nicht nur in der Schweiz, sondern auch im Ausland (40 % Exportanteil, hauptsächlich Deutschland) ihre Teile und Baugruppen auch in Zukunft in Wattwil bestellen. Der hochmoderne Gebäudekomplex, der modernisierte Maschinenpark, eine Reinraum-Montage, ausgezeichnetes Know-how und nicht zuletzt eine positive Grundstimmung zeichnen das Unternehmen Högg aus. Schliesslich macht Ivo Högg einen bemerkenswert optimistisch und zuversichtlichen Eindruck, dass es immer weitergehen wird: «Man muss sich an die neuen Umstände anpassen, auch dann, wenn es auf den ersten Blick unmöglich scheint.» Apropos anpassen: Vor über 100 Jahren wurde das Unternehmen als Hufschmiede von I. Höggs Urgrossvater gegründet. <<

* Chefredaktor SMM

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