Microstep: Plasmaschneiden In-house schneiden flexibler und wirtschaftlicher

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Das handwerklich orientierte Unternehmen Josef Schiller Schmiede und Metallbau in Gmund am Tegernsee fertigt inzwischen eine Vielzahl an Blechzuschnitten auf einer kompakten Feinplasmaschneidanlage. So arbeitet man deutlich produktiver und kann zusätzliche Aufträge übernehmen.

Flexibler und wirtschaftlicher: Josef Schiller kann dank seiner Investition in eine Feinplasmaschneidanlage inzwischen sehr kurzfristig bis 30 mm dicke Bleche schneiden.
Flexibler und wirtschaftlicher: Josef Schiller kann dank seiner Investition in eine Feinplasmaschneidanlage inzwischen sehr kurzfristig bis 30 mm dicke Bleche schneiden.
(Bild: Microstep)

Für Josef Schiller und sein Team hat sich die Produktion seit März des Jahres 2022 deutlich vereinfacht. Mit der Installation und Inbetriebnahme einer Feinplasmaschneidanlage holte sich der Metallbaumeister den Zuschnitt ins eigene Haus und vereinte damit gleich mehrere Vorteile. Vorbei war das Warten auf den Lohnschnitt, vorbei die umständliche und zeitraubende Nacharbeit beim Schneiden mit Handplasma oder anderen Hausmitteln. Mit einer Feinplasmaschneidanlage, einer Abkantpresse und einer Tafelschere – für bis zu 3000 x 1500 mm messende Blechtafeln – ist das Unternehmen nun bestens ausgestattet, um sehr flexibel eine Vielzahl unterschiedlicher Fertigungsaufträge kurzfristig bewältigen zu können. Das Unternehmen ist vielseitig, Kunden vertrauen auf die passgenauen und individuellen Produkte – von traditioneller Schmiedekunst bis hin zu moderner Metallgestaltung.

Ehemals hohe Kosten, lange Wartezeiten

Ehemals verursachte das Beschaffen geschnittener Bleche von externen Dienstleistern hohe Kosten. Neben der Wertschöpfung blieben auch die Flexibilität und die kurzen Durchlaufzeiten auf der Strecke. Seit Josef Schiller in eine Plasmaschneidanlage PL Compact von MicroStep investiert hat, kann er schnell und unkompliziert im eigenen Betrieb Bleche passgenau zuschneiden. Zusätzlich zu den vielseitigen Aufträgen regionaler, externer Handwerksunternehmen, zum Beispiel Zimmereien, kann er nun sogar das Schneiden im Lohnauftrag anbieten.

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Unterschiedliche Varianten bewertet

«Wenn man es selber kann, dann macht man es einfach», verdeutlicht Josef Schiller die neugewonnene Unkompliziertheit. Ob Platten und Einzelstücke für eine Stahlhalle, Blätter für die Grabkreuze der Schmiedearbeiten des Vaters, Bleche für Abdeckungen für Hackschnitzelbunker oder Z-Bleche für Stahlkonstruktionen – die 2D-Feinplasmaschneidanlage ist hilfreicher Produktionshelfer. Lange hat der Unternehmer nach der richtigen Schneidlösung gesucht. «Schon vier Jahre zuvor habe ich mich umgeschaut. Ich habe etwas Kompaktes gesucht, bei dem auch die Investitionskosten passen mussten. Deswegen habe ich die Investition zwischendurch auf Eis gelegt», schaut Josef Schiller zurück. Immer wieder informierte er sich bei unterschiedlichen Herstellern nach gebrauchten Systemen und Einsteigeranlagen mit Fein- oder auch Luftplasma. «Da bin ich froh, dass ich das nicht gemacht habe. Das mag für manche Dinge reichen, aber nicht für uns. Feinplasma ist einfach etwas anderes», erläutert Josef Schiller. - kmu - SMM

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