Maintenance Schweiz 2016 Industrielle Instandhaltung in allen Facetten

Redakteur: Silvano Böni

Wo stehen Unternehmen in Bezug auf ihre Instandhaltungsstrategie? Wie wird die Instandhaltung im Betrieb Industrie-4.0-fit? Die «Maintenance Schweiz 2016» ist als nationale Leitmesse für die industrielle Instandhaltung die ideale Plattform, um solche Fragen, Anforderungen und Trends der Branche zu diskutieren. Vom 10. bis 11. Februar 2016 zeigen mehr als 80 Aussteller in der Messe Zürich alle Facetten zeitgemässer Maintenance-Lösungen und Dienstleistungen.

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Vom 10. bis 11. Februar trifft sich die Instandhaltungs-Welt wieder in Zürich.
Vom 10. bis 11. Februar trifft sich die Instandhaltungs-Welt wieder in Zürich.
(Bild: Easyfairs)

Fortschreitende Digitalisierung und Vernetzung wird die Art und Weise, wie die Industrie in Zukunft produziert, massiv verändern. Davon ist auch die Instandhaltung betroffen. Schlagworte wie «Industrie 4.0» oder «Initiative 2025» machen die Runde. Doch was genau verbirgt sich dahinter? Und welche Schritte sind erforderlich, um eine Anlage oder ein System tauglich für künftige Anforderungen zu machen? Die «Maintenance Schweiz 2016» gibt nicht nur einen Einblick in die Vision von Industrie 4.0, sondern zeigt konkrete Handlungsfelder und neue Technologien auf, die für die technischen Anforderungen relevant sind.

Die Spezialisten vor Ort

Was erwartet die Fachbesucher der «Maintenance»? «Easyfairs-Messen sind bekannt für ihre intensive und konzentrierte Arbeitsatmosphäre. Alle Aussteller sind Spezialisten aus verschiedenen Anwendungsgebieten der Instandhaltung – eine ideale Gelegenheit für Besucher, sich einen Überblick über neuste Lösungen und Dienstleistungen zu verschaffen und gezielt Fachfragen zu ihrem Aufgabengebiet zu stellen», meint Easyfairs-Marketing-Projekt-Managerin Christina Bartel.

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Mit den Fachberatern an den Messeständen können zum Beispiel Instandhaltungsstrategien diskutiert und überprüft werden. Wissenschaftliche Untersuchungen und Erfahrungen aus der Praxis bestätigen: Die Anwendung einer richtigen Instandhaltungsstrategie beeinflusst entscheidend die Sicherheit, technische Verfügbarkeit, Lebenszykluskosten und Effizienz von Anlagen. Zudem trägt sie dazu bei, Unternehmenswerte zu bewahren und Ressourcen zu schonen. Zuverlässige Anlagen ermöglichen die schnelle und flexible Anpassung von Produktionskapazitäten und stärken die Position eines Unternehmens in einem turbulenten Marktumfeld. So bleibt Instandhaltung auch in einem zunehmend automatisierten Umfeld ein wichtiger Erfolgsfaktor.

Instandhaltung von morgen

Automatisierung und Digitalisierung erhöhen auch den Aus- und Weiterbildungsbedarf in der Instandhaltung. An der Messe informiert daher der Fachverband fmpro als Messepartner über Bildungsangebote zu Facility Management und Maintenance und berät zum verbandseigenen Kursangebot. Hans Burger, Head of department (Standards and Systems) bei LafargeHolcim und Vorstandsmitglied des Verbands, referiert zudem im ScienceCenter über die Wettbewerbsfähigkeit des Produktionsstandortes Schweiz und erläutert mögliche Folgen, die daraus für die Praxis der Instandhaltung von morgen resultieren. <<

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