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Mit pragmatischem Ansatz zum weltweiten Erfolg
Nicht aufgeben, durchhalten! Von unerschütterlichem Glauben und enthusiastischen Kunden berichtete Hans-Peter Bolliger, Micro Mobility Systems AG in seinem Referat über den Boom der micro-Scooter, dessen abrupten Zusammenbruch und wie daraus wieder eine Erfolgsgeschichte wurde. Eindrücklich waren die Zahlen und Aussagen zur rasant wachsenden Nachfrage und zu produzierten Einheiten in den Spitzenzeiten. Diese Nachfrage wäre ohne den Ressourcen und der hohen Flexibilität aus China nicht abzudecken gewesen. Der Aufbau der richtigen Beschaffungspartner und Absatzkanäle und im richtigen Moment zu einem noch so verlockenden Angebot auch einmal "nein" sagen zu können sind Schlüsselelemente der heute wieder äusserst erfolgreichen Marke "micro".
Die Plattform für Innovation
Innovative Lösungsansätze entstehen heute, wenn Herausforderungen unter Einbezug verschiedenster Disziplinen bearbeitet werden. Wie die Virtuelle Fabrik (vf) diesbezüglich agiert und welche Lösungen dabei entstehen können zeigte Guido Besimo, vf-Partner und Geschäftsführer der Metallveredlung Kopp AG mit Auftrags-Beispielen aus dem Netzwerk. Die vf kann entlang der gesamten Wertschöpfungskette im Beriech mechatronischer Produkte unterstützen. Die auf Vertrauen basierende Kultur geben Sicherheit und Geschwindigkeit. Die Möglichkeiten des Netzwerkes und die Beziehungen der Partnerfirmen im Markt vervielfachen das Potential zusätzlich. Von der Produktidee, zum Prototyp bis zur Industrialisierung.
Die Virtuelle Fabrik verfolgt konsequent ihre Strategie und baut das Netz kontinuierlich mit sinnvollen Technologien und kompetenten Partnerfirmen aus.
Die Aufforderung zum Schluss
Im Tagesgeschäft zählen nicht ausschliesslich die "grossen Würfe", ebenso sind es die vielen kleineren Innovationen, die unmittelbare Vorteile im Markt bedeuten. Guido Besimo zeigte in seinem Schlussreferat konkrete Beispiele innovativer Projekte und Produkte mit Beteiligung der Virtuellen Fabrik. Er forderte die Besucher dazu auf, das Potenzial des Kompetenznetzwerks rege zu nutzen und eigene Problemstellungen einzubringen. Heterogene Vielfalt in einem eingespielten Set-Up, effizient, überschaubar, einfach zugänglich und verständlich. <<
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