Bildverarbeitung Kamera für Open-Source-Bilderkennung

Redakteur: Melanie Staub

Das Unternhemen Stettbacher Signal Processing stellt mit der Kamera O-3000 ihre offengelegte Interface-Spezifikationen vor. Gemäss Unternehmen erleichtert die Anbindung der Kamera an eine der mächtigsten Open-Source-Bildverarbeitungsbibliothken den Einsatz und reduziert Kosten.

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Kamera 0-3000 mit offen gelegter Interface-Spezifikation.
Kamera 0-3000 mit offen gelegter Interface-Spezifikation.
(Bild: Stettbacher)

Die O-3000-Kamera zeichnet sich durch ihre offengelegte Interface-Spezifikation aus. Das Unternehmen Stettbacher Signal Processing gibt zudem zahlreiche Programmierbeispiele ab, die nun auch die Open-CV2-Bibliothek einschliessen. Die Anbindung der Kamera an eine der mächtigsten Open-Source-Bildverarbeitungsbibliotheken erleichtert den Einsatz und reduziert Kosten. Es lassen sich alle typischen industriellen Anwendungsfälle von Kantendetektion, Gesichts-, Gesten- und Mustererkennung, über Farb- und Bildtransformationen bis hin zu maschinellem Lernen und 3D-Bildverarbeitung leicht implementieren. Der Anwender wird durch keinerlei Schranken an seiner Entwicklung behindert, denn sämtliche Quellen sind offengelegt. Eine ebenfalls offengelegte Demo-Applikation steht auf der Website des Unternehmens kostenlos zum Download bereit. Die Open-CV2-Bibliothek (www.opencv.org) wurde ursprünglich von Intel entwickelt. Inzwischen wird sie durch eine grosse Internetgemeinschaft gepflegt und weiterentwickelt. Sie ist heute ein De-facto-Standard in der maschinellen Bildverarbeitung und in der Computer-Vision. <<

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