Laserbeschriftung für die Medizintechnik Lasermarkierung auf der Produktionsstrasse

Von Anne Richter

Foba beteiligt sich auf der Medteclive with T4M mit mehreren Partnerunternehmen an einem neuen Messeformat. Foba demonstriert dabei die Laser-Direktbeschriftung als einen Teil der Wertschöpfungskette eines medizinischen Produkts.

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Auf der Medteclive demonstriert Foba Laser-Direktbeschriftung als ein Teil der Wertschöpfungskette eines medizinischen Produkts.
Auf der Medteclive demonstriert Foba Laser-Direktbeschriftung als ein Teil der Wertschöpfungskette eines medizinischen Produkts.
(Bild: Foba)

Auf der Medteclive with T4M wird Foba Laser Marking + Engraving sich an einer Messe-­Produktionsstrasse beteiligen, die mit mehreren Partnerunternehmen als neues Präsentationsformat in der Messehalle errichtet wird. Gezeigt wird die Herstellung eines medizinischen Produkts entlang der Wertschöpfungskette. Mit dem Lasermarkierarbeitsplatz M2000-P der Foba-M-Serie übernimmt Foba die Beschriftung des Messemusters in UDI-gerechter Qualität und damit den fünften von insgesamt sieben Arbeitsschritten in der Produktionsstrasse. An deren Ende erhalten Besucher nach dreistufiger Bauteilfertigung, Reinigung, Beschriftung und Passivierung ein maschinell verpacktes Produkt zum Mitnehmen.

Einzelne maschinelle Bearbeitungsschritte in einen Zusammenhang bringen

«Dieses Messekonzept ist nicht nur für die Medteclive with T4M, sondern auch für Foba und die anderen Beteiligten eine Premiere», sagt Christian Söhner. «Wir wollen hier einzelne maschinelle Bearbeitungsschritte anschaulich sowie begreifbar in einen Zusammenhang bringen, und das gelingt am besten auf einer Präsenzmesse», ergänzt Fobas Global Vertical Manager Medical, der im Messebeirat die Idee für die Produktionsstrasse aufgebracht hatte.

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Die sieben beteiligten Unternehmen repräsentieren am Beispiel eines Metallinstruments jeweils einen der klassischen Schritte in der Herstellung eines Medizinproduktes: vom Rohmaterial bis zum verkaufsfertig verpackten Produkt. «Da die Laserbeschriftung zu den letzten Bearbeitungsschritten gehört, ist eine hohe Zuverlässigkeit des Markiersystems entscheidend, damit es nicht zu kostspieligen Fehlmarkierungen kommt», betont Christian Söhner. Dies würden Fobas kamerabasierte Markiersysteme mit vor- und nachgelagerter optischer Teileinspektion sowie hochpräziser automatisierter Markierausrichtung sicher gewährleisten.

Mit einem Team von Applikationsspezialisten und Vertriebsberatern wird Foba auf der Messe ausserdem an einem eigenen Stand vertreten sein. Besucher können sich über die automatisierte Markierausrichtung von Fobas Markiersoftware informieren und erhalten konkrete Anwendungsberatung. -ari- SMM

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