«maintenance Schweiz»: Branchentreffpunkt für Instandhaltung «KI ist ein Hebel, kein Risiko.»

Quelle: Pressemitteilung 3 min Lesedauer

Anbieter zum Thema

Vom 26. bis 27. August 2026 wird die Messe Zürich erneut zum zentralen Treffpunkt der industriellen Instandhaltung. Als Leitmesse der Branche deckt die «maintenance Schweiz» zusammen mit der Partnermesse «all about automation» den gesamten Bogen von der Instandhaltung bis zur Automation ab.

Die von Easyfairs Switzerland GmbH organisierte Fachmesse «maintenance Schweiz» gilt als führende Plattform für die industrielle Instandhaltung in der Schweiz.(Bild:  Sara Barth)
Die von Easyfairs Switzerland GmbH organisierte Fachmesse «maintenance Schweiz» gilt als führende Plattform für die industrielle Instandhaltung in der Schweiz.
(Bild: Sara Barth)

Im Rahmen des Fachmesseduos präsentieren 280 Aussteller und Verbandspartner die neuesten Entwicklungen aus den Bereichen industrielle Instandhaltung, Predictive Maintenance, technische Reinigung, Industrieautomation, Robotik und Digitalisierung.

Zur «maintenance Schweiz 2026» werden zahlreiche Fachbesuchende wie Instandhaltungsprofis, Betriebstechniker sowie Entscheider erwartet. Die Fachmesse wird von starken Verbandspartnern und zahlreichen langjährigen und namhaften Ausstellern getragen: Vor Ort sind unter anderem wieder Küffer Elektro-Technik, Air Quality, Siemens, SAP, Kaeser Kompressoren, Klüber Lubrications oder Kubo Tech.

Bildergalerie
Bildergalerie mit 6 Bildern

Digitale Transformation und KI im Fokus

Im Mittelpunkt der «maintenance talks» stehen die prägenden Themen der Branche, darunter die digitale Transformation, nachhaltige und energieeffiziente Lösungen mit künstlicher Intelligenz und maschinellem Lernen, Predictive bzw. Virtual Maintenance und Smart Monitoring, intelligente Sensorik, Retrofit, funktional sichere Automation sowie kollaborative Robotik. Darüber hinaus kommt die Weiterbildung nicht zu kurz. Damit wird ein Programm geboten, das technologische Trends und konkrete Praxisanwendungen miteinander verbindet und sowohl Fach- als auch Führungskräften sowie Nachwuchsfachkräften unmittelbar verwertbare Impulse liefert.

«Hier treffen sich echte Fachleute»

Als Verbandspartner ist der Schweizer Service Verband (SKDV) wieder vor Ort. Für dessen Präsidenten Thomas Seiler ist die «maintenance Schweiz» ein besonderer Branchentreffpunkt: «An der ‹maintenance Schweiz› treffen sich keine Laien, sondern echte Fachleute – Instandhaltungsprofis, die von der Praxis kommen und wissen, wovon sie reden», so Seiler. «Genau diese Qualität des Austauschs ist es, die diese Fachmesse besonders macht.»

Bei der letzten Ausgabe 2025 sei, wie er betont, keine einzige Minute ohne ein spannendes Gespräch vergangen. Das prägende Thema künstliche Intelligenz wird von Seiler unmissverständlich eingeordnet: «KI ist ein Hebel, kein Risiko.» Wer KI als Assistenten begreife, könne im Service und in der Instandhaltung schneller, präziser und effizienter werden – der Mensch bleibe dabei jedoch zentral.

Von der Hochschule in die Praxis

Der SKDV gestaltet das Programm der «maintenance Talks» gemeinsam mit drei Schweizer Hochschulen aktiv mit. Unter dem Motto «Gemeinsam den Service von morgen gestalten» wird aktuelles Hochschulwissen direkt auf die Messebühne gebracht und mit konkreten Praxisbeispielen verknüpft. «Von der Hochschule zur gelebten Praxis – das ist unser Anspruch», fasst Seiler zusammen.

Bei den «maintenance Talks» bestreiten die drei Hochschulen jeweils eine interaktive Session mit Impulsbeiträgen, einer moderierten Paneldiskussion und Publikumsfragen. Alle Referierenden sitzen von Beginn an gemeinsam auf der Bühne – statt klassischer Vortragsblöcke entsteht dadurch ein lebendiger Austausch mit hohem Praxisbezug und drei Praxisperspektiven:

  • Die ZHAW School of Engineering (Institut für Service Engineering und Management) beleuchtet unter dem Titel «Warum Smart Services jetzt entscheidend sind» den Wandel vom produkt- zum datengetriebenen Servicegeschäft. Sie zeigt auf, wie Smart Services Produkte, Daten, Prozesse und Menschen zu intelligenten Dienstleistungen mit einem messbaren Kundennutzen verbinden.
  • Die Hochschule Luzern HSLU (Institut für Business Engineering und Service Management) rückt mit «KI verändert Service und Instandhaltung – von reaktiv zu autonom» den Weg von der Wissensdatenbank zum digitalen Assistenten in den Fokus. Im Zuge dessen werden Predictive und Prescriptive Maintenance als KI-gestützte Entscheidungsunterstützung sowie die Frage, wie weit autonome Services künftig gehen können, thematisiert.
  • Die OST – Ostschweizer Fachhochschule (Institut für Netzwerk und Sicherheit) greift mit «Cybersecurity in der vernetzten Instandhaltung» das Handlungsfeld OT Security, Zero Trust und sichere Zugriffe auf. Anhand von Praxisbeiträgen von Open Systems, Vayron und Siemens wird gezeigt, wie sichere Remote-Zugriffe und Netzwerksegmentierung zur Grundlage einer belastbaren, vernetzten Instandhaltung werden.

(neu)

(ID:50883146)

Jetzt Newsletter abonnieren

Verpassen Sie nicht unsere besten Inhalte

Mit Klick auf „Newsletter abonnieren“ erkläre ich mich mit der Verarbeitung und Nutzung meiner Daten gemäß Einwilligungserklärung (bitte aufklappen für Details) einverstanden und akzeptiere die Nutzungsbedingungen. Weitere Informationen finde ich in unserer Datenschutzerklärung. Die Einwilligungserklärung bezieht sich u. a. auf die Zusendung von redaktionellen Newslettern per E-Mail und auf den Datenabgleich zu Marketingzwecken mit ausgewählten Werbepartnern (z. B. LinkedIn, Google, Meta).

Aufklappen für Details zu Ihrer Einwilligung