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Investitionen am Hauptsitz in Stans
Die Pilatus-Philosophie besagt: Lieber in Flugzeugprojekte investieren als in Beton. Aber irgendeinmal musste Pilatus über den eigenen Schatten springen, die Parksituation war für die Mitarbeitenden unhaltbar geworden. So wurde ein neues Parkhaus gebaut, mit über 1000 Parkplätzen auf vier Etagen. Noch im Bau ist das neue Logistikgebäude mit einem 24 Meter hohen, vollautomatisierten Hochregallager – das teuerste und komplexeste Gebäude, das Pilatus je gebaut hat. Schliesslich rückt der Tag näher, an dem die serienmässige Montage des PC-24 einsetzen wird. Dazu ist eine neue Montagehalle unabdingbar. Die Vorarbeiten zu diesem Bauprojekt sind bereits angelaufen.
PC-24 Rollout
Pilatus Aircraft: Volksfest für den PC-24
PC-24-Projekt schreitet gut voran
Pilatus hat den PC-24 im Mai an der EBACE in Genf erstmals zum Verkauf angeboten – obwohl das Flugzeug damals erst auf dem Papier existierte. In nur zwei Tagen gingen 84 Bestellungen ein! Die Produktion, die im Jahr 2016 anlaufen wird, ist damit bis Ende 2019 ausverkauft.
Nach dem Rollout, welcher am 1. August stattgefunden hat, folgt im Mai 2015 nun der Erstflug des ersten PC-24 Prototyps. Weitere harte Entwicklungsarbeit von über 300 Ingenieuren wird danach laufen, um die in Aussicht gestellten Leistungswerte schlussendlich erfüllen und mit den Ablieferungen im Jahr 2017 starten zu können.
Oscar J. Schwenk zum 2014
«Ich bin stolz, dass wir im 2014 das Betriebsergebnis nochmals steigern und einen weiteren Rekord erzielen konnten – in Schweizer Franken wohlgemerkt, einer der stärksten Währungen der Welt. Das ist keine Kleinigkeit, und schon gar nicht eine Selbstverständlichkeit! Wir sind ein Unternehmen, welches an den Denk- und Werkplatz Schweiz glaubt und hier in der Schweiz auch in Zukunft weiterwachsen will. Der Personalbestand von Pilatus hat um 116 Vollzeitstellen auf 1725 am Hauptsitz in Stans zugenommen – das bedeutet sieben Prozent mehr Schweizer Arbeitsplätze in einem Jahr!»
Vom Erfolg der Pilatus profitiert die ganze Region. Viele Verträge gehen in Millionenhöhe an Firmen in der näheren und weiteren Umgebung. Ebenfalls bringt die Kaufkraft der zusätzlichen Mitarbeitenden vielen, auch kleineren Firmen in der Region zusätzliche Umsätze. <<
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