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Von Anfang an das Systemhaus eingebunden
Bei der Spinner-Drehmaschine, welche den neuen Part in der Weichbearbeitung spielen sollte, hat sich der erfahrene CNC-Mann Christoph Meier gar nicht erst mit der Schnittstelle Roboter–Maschine befasst: «Das habe ich gleich an Robotec geschickt, damit dort im Vorfeld abgeklärt werden konnte, ob das geht.»
Zweifel waren aber unbegründet, vor gut einem Jahr wurde die Drehmaschine installiert. Die Maschine wurde daraufhin erst einmal ohne Automation laufen gelassen, damit sich die Bediener darauf einstellen konnten. Das «Projekt», wie Meier und Koch die Automation nennen, ging innerhalb weniger Tage über die Bühne.
Dass das Projekt so stressfrei in Betrieb ging, hat nach Ansicht der Beteiligten auch viel mit dem hohen internen Anteil zu tun. Der Robotec-Chef : «Bei Turn-Key-Anlagen herrscht eine ganz andere Erwartungshaltung.» Und da die Produktion ohnehin lief, war der Tag X der Inbetriebnahme nicht entscheidend.
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