In-Sight Explorer Software-Plattform von Cognex deckt gesamten Bereich der Vision-Anforderungen ab[Gesponsert]

Standardisierung als Erfolgsrezept

| Autor: Cécile Jacquin, Marcom Specialist, Cognex Germany Inc

In-Sight 7000 Serie mit modularer Ausstattung.
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In-Sight 7000 Serie mit modularer Ausstattung. (Bild: Cognex)

Bei der Auswahl von Bildverarbeitungssystemen werden Investitionsentscheidungen oft basierend auf der Hardware-Technologie getroffen. Dabei zeigen die aktuellen Kundenanforderungen, dass auch die Software-Plattform der Systeme von grosser strategischer Bedeutung ist. Somit sollte neben der Wahl der Bildverarbeitungshardware auch die einzusetzende Benutzeroberfläche und ihre Bildverarbeitungstools in die Investitionsentscheidung mit einfliessen. Cognex hat sich als One-Stop-Shop im Bereich Machine Vision entsprechend ausgerichtet und deckt mit ihrer standardisierten In-Sight Explorer Software-Plattform den gesamten Bereich der Vision-Anforderungen von Low-End bis High-End ab.

Wenn es um leichte Bedienbarkeit geht, setzt Cognex die Messlatte hoch. Dabei konzentriert sich der weltweit führende Anbieter für industrielle Bildverarbeitungslösungen nicht nur auf die Hardware, sondern deckt mit einer umfassenden, bedienungsfreundlichen Benutzeroberfläche den gesamten Applikationsbereich von Low-End über Mid-Range bis High-End ab.

Der Easybuilder der In-Sight Explorer Plattform erlaubt den leichten Einstieg in Standardanwendungen der Bildverarbeitung.
Der Easybuilder der In-Sight Explorer Plattform erlaubt den leichten Einstieg in Standardanwendungen der Bildverarbeitung. (Bild: Cognex)

Beispielsweise ermöglicht der Easybuilder innerhalb der Cognex Benutzeroberfläche In-Sight Explorer den leichten Einstieg in Standardanwendungen der Bildverarbeitung. Anspruchsvollere Aufgaben wiederum lassen sich mit Spreadsheets in genau der gleichen Benutzeroberfläche lösen. Der Anwender muss sich somit nur einmal an die In-Sight Explorer Software-Plattform gewöhnen und kann damit alle Tools abrufen, die er von «simple» bis «advanced» braucht.
Wie die Erfahrungen von Cognex zeigen, möchten viele Anwender den Einsatz ihrer Vision-Technologie im Laufe der Zeit erweitern und vertiefen, also die Leistung steigern. Das bedeutet in der Regel, dass die gesamte Vision-Infrastruktur neu überdacht wird - mit dem Ergebnis, dass komplett neue, zum Teil sehr komplexe Systeme installiert werden.

John Keating, Director In-Sight Produkt-Marketing bei Cognex.
John Keating, Director In-Sight Produkt-Marketing bei Cognex. (Bild: Cognex)

John Keating, Director In-Sight Produkt-Marketing bei Cognex, erläutert das Dilemma dabei: «Bei Erweiterungen von Vision-Applikationen wollen Anwender mit der gleichen vertrauten Software arbeiten, da sie hier Know-how aufgebaut haben und bereits effizient mit ihr arbeiten. Neue Software hingegen erfordert einen erhöhten Aufwand bei der Einführung.» Deshalb hat Cognex neben der einfachen Bedienbarkeit auch auf die Modularität seiner Lösungen ein besonderes Augenmerk gelegt. Die Benutzeroberfläche In-Sight Explorer ist produktübergreifend nutzbar und skalierbar hinsichtlich der zur Verfügung stehenden Funktionen.

Anspruchsvollere Aufgaben können versierte Nutzer mit Hilfe von Spread-sheets im In-Sight Explorer lösen.
Anspruchsvollere Aufgaben können versierte Nutzer mit Hilfe von Spread-sheets im In-Sight Explorer lösen. (Bild: Cognex)

Das wiederum bedeutet Flexibilität, vor allem wenn die Vision-Applikation ausgebaut werden soll - etwa von der Anwendung einer einfachen Einsteiger-Kamera, die schnell und einfach mit Easybuilder konfiguriert werden kann, bis hin zum Einsatz eines anspruchsvolleren Systems basierend auf frei konfigurierbaren Spreadsheets. Das sind Tabellen zur Programmierung der Kamera für eine vollständige Bildverarbeitungsanwendung.

Software wird strategisch immer wichtiger

In-Sight 2000 Serie mit Easybuilder.
In-Sight 2000 Serie mit Easybuilder. (Bild: Cognex)

Flexibilität und Nutzerfreundlichkeit ohne Einbussen bei der Leistungsfähigkeit sind wichtige Kriterien für Einsteiger in der Bildverarbeitung, die Cognex mit seiner bewährten In-Sight Explorer Benutzeroberfläche gezielt erfüllen kann. Auf der Hardware-Seite steht dem Anwender mit der In-Sight 2000 Serie eine grosse Anzahl bewährter und einfach zu bedienender Bildverarbeitungssensoren zur Verfügung. John Keating sagt hierzu: «Mit dem sehr kompakten In-Sight 2000 Easy-to-Use-Sensor kann der Anwender beginnen und gemäss seinen Anforderungen wachsen, ohne die vertraute, bewährte Software-Plattform zu verlassen. So passt die Vision-Lösung immer genau zur Applikation, auch wenn die Anforderungen steigen.»
Die Serie arbeitet perfekt mit dem In-Sight Explorer zusammen - insgesamt eine leicht erlernbare Lösung. Seit über 20 Jahren vertrauen Anwender auf die Zuverlässigkeit der In-Sight-Systeme. Dieses Vertrauen sollte bei einem System-Upgrade nicht verloren gehen. Aus diesem Grund hat sich Cognex für eine flexible Standardisierung bei der In-Sight Explorer Plattform entschieden: Die Kombination aus Software und Hardware kann von Low-End bis High-End modular alles abdecken und unterstützt somit nahezu alle Anwendungen. Dabei bietet die Software je nach geforderter Performance auch anspruchsvolle Funktionen und Konfigurationsmöglichkeiten für erfahrene Nutzer, um selbst schwierigste Anwendungen effizient und zuverlässig zu meistern.

Der Easybuilder der In-Sight Explorer Plattform erlaubt den leichten Einstieg in Standardanwendungen der Bildverarbeitung.
Der Easybuilder der In-Sight Explorer Plattform erlaubt den leichten Einstieg in Standardanwendungen der Bildverarbeitung. (Bild: Cognex)

Mit EasyBuilder, dem praktischen und einfachen Tool für Einsteiger und Anfänger, das im Cognex In-Sight Explorer bereitgestellt wird, ist eine einfache Schritt-für-Schritt-Einrichtung der Anwendung möglich. Damit können auch unerfahrene Anwender sehr schnell eine zuverlässige Inspektionsleistung in nahezu jeder Produktionsumgebung erzielen. Programmierkenntnisse sind nicht notwendig. Somit können Applikationen innerhalb kürzester Zeit implementiert und gestartet werden. John Keating sagt: «Im Unterschied zum Wettbewerb bieten wir mit unserer flexiblen Lösung einen nahtlosen Übergang vom Low-End- bis zum High-End-Bereich.»

Diese Flexibilität ist genau dann gefragt, wenn die Anforderungen steigen, z. B. bei anspruchsvolleren Bildverarbeitungsapplikationen, wo es nicht nur um eine reine Teileerkennung geht, sondern um einen sofortigen Abgleich der Bilddaten bzw. einem schnellen Auslesen von Codes und einer unmittelbaren Verifizierung der Daten.

In-Sight 7000 Serie mit modularer Ausstattung.
In-Sight 7000 Serie mit modularer Ausstattung. (Bild: Cognex)

In diesen Fällen ist In-Sight Explorer flexibel genug, auch leistungsstärkere Cognex Kameras wie die In-Sight 7000 zu unterstützen und entsprechende Funktionalitäten anzubieten. So können erfahrene Nutzer dank erweiterter Konfigurationsmöglichkeiten auch komplexere Bildverarbeitungsanwendungen realisieren. Fortgeschrittene Anwender können im In-Sight Explorer die Leistungsstärke und Flexibilität von Spreadsheets nutzen, um Lösungen für schwierigste Anwendungen zu programmieren - bei stark reduzierter Anzahl an Hardware-Plattformen.

Ein kurzer Videoclip zum In-Sight 7000

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