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Online-Handel leicht gemacht Standardlösungen clever kombiniert

Redakteur: Silvano Böni

>> E-Commerce ist in vielen Branchen bereits ein fester Bestandteil der Handelswelt. Dies stellt die Händler jedoch vor logistische Herausforderungen, die sich ohne strukturierte innerbetriebliche Abläufe kaum bewältigen lassen. Mit der intelligenten Kombination innovativer Standardlösungen ebnet SSI Schäfer jetzt den Weg in die Welt des Online-Handels und zwar ganz nach individuellem Bedarf.

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Mit der Kombination innovativer Standardlösungen ebnet SSI Schäfer den Weg in die Welt des Online-Handels.
Mit der Kombination innovativer Standardlösungen ebnet SSI Schäfer den Weg in die Welt des Online-Handels.
(Bild: SSI)

Der Markt befindet sich in einem Wandel. Ein Leben ohne E-Commerce ist für die meisten heute kaum noch vorstellbar. So existieren bereits Händler, die ihre Bestellprozesse fast hundertprozentig elektronisch abwickeln. Früher oder später wird der elektronische Handel in vielen Bereichen zur Regel. Doch das bringt Verpflichtungen mit sich. Denn immer mehr Nutzer können mit ihren PCs, Smartphones oder Tablets zu jeder Zeit online prüfen, wer die gewünschte Ware zu den besten Konditionen anbietet. Dabei setzen viele voraus, dass die Produkte auch verfügbar sind und per Mausklick just in time, oft sogar über Nacht, geliefert werden, ganz gleich von woher. Und wenn sie dem Kunden nicht zusagen, möchte er sie problemlos zurückschicken können.

Logistische Herausforderung

Der dauerhafte Erfolg der Unternehmen ist hier untrennbar von einer zeitnahen und zuverlässigen Kundenbelieferung abhängig. Daraus ergibt sich eine interessante logistische Herausforderung. Denn die Liefermengen und -einheiten nehmen immer weiter ab, während die Auftragszahlen steigen und die Anzahl kleiner Verpackungseinheiten zunimmt. Auch Retouren müssen immer schneller und unkomplizierter abgewickelt werden. Dabei existiert kein klar definiertes Zeitfenster, wann die Kunden welche Produkte bestellen und das bei einem Markt, der teilweise von immer schneller aufeinander folgenden Kollektionswechseln bestimmt wird. Noch komplizierter wird es, wenn ein Unternehmen nicht nur Filialen, sondern auch Endkunden beliefert. Der Kosten-, Zeit- und Wettbewerbsdruck der sich daraus ergibt, ist enorm.

So sind Händler auf eine Lösung angewiesen, die variable Auftragsstrukturen und Bedarfsspitzen problemlos verarbeiten kann. Will ein Unternehmen wachsen, ist dies jedoch ganz ohne Automation kaum noch möglich. Während die Big Player bereits automatisierte Anlagen im High-Class-Segment betreiben, zögern viele kleine und mittelständische Unternehmen noch. Meist aus Angst vor den Kosten. Natürlich besteht auch die Gefahr, falsch zu planen, nicht richtig zu dimensionieren oder zu viel Automation zu integrieren, obwohl sie eigentlich nicht nötig ist. Zudem stand bei konventionellen Anlagenkonzepten das Zieldreieck Return on Invest (ROI), Flexibilität und Automatisierung lange im Widerspruch. Dieser Widerspruch wird heute jedoch durch innovative Logistikkonzepte und Technologien aufgebrochen.

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