Firmennachrichten StarragHeckert 2011 auf Wachstumskurs

Redakteur: Susanne Reinshagen

Die StarragHeckert Gruppe konnte 2011 sowohl beim Auftragseingang wie auch beim Umsatz zulegen.

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StarragHeckert konnte 2011 beim Aufgtraseingang und Umsatz ein Wachstum verzeichnen. (Bild: Starrag Heckert)
StarragHeckert konnte 2011 beim Aufgtraseingang und Umsatz ein Wachstum verzeichnen. (Bild: Starrag Heckert)

Die StarragHeckert Gruppe hat im Jahr 2011 einen Auftragseingang von 347 Mio. CHF erreicht. In Lokalwährungen und unter Einbezug der im Januar 2011akquirierten Dörries Scharmann Gruppe entspricht dies einem organischen Wachstum um 18%. Der Umsatzerlös betrug 354 Mio. CHF.

In Lokalwährungen und unter Einbezug der akquirierten Dörries Scharmann Gruppe ist der Umsatzerlös organisch um 2.2% und damit weniger als der Auftragseingang angestiegen. Dies ist in erster Linie auf tiefe Auftragseingängen in 2010 und im ersten Halbjahr 2011 zurückzuführen.

Das Wachstum im Auftragseingang wurde insbesondere in den Zielmärkten Transport und Präzisionsmaschinenbau in Europa realisiert. Stabil entwickelte sich für die Gruppe das Geschäft in den Zielmärkten Luftfahrt und Energieerzeugung sowie in Asien, wo in den vergangenen Jahren in den wichtigsten Märkten China und Indien eine starke Präsenz im Bereich Kundendienst, Vertrieb und Anwendungstechnik aufgebaut wurde.

Synergien geschaffen

Die Integration der Dörries Scharmann Gruppe führte zu den ersten Synergien im Verkauf. So konnten im zweiten Halbjahr 2011 erste Auftragseingänge für Dörries Scharmann über den StarragHeckert-Regionalvertrieb generiert werden.

Trotz der anspruchsvollen Marktsituation investierte StarragHeckert im Berichtsjahr gezielt in die Produktentwicklung sowie den weiteren Ausbau der weltweiten Vertriebs- und Kundendienstorganisation. Damit schafft sich die Gruppe eine hervorragende Ausgangslage, um vom zukünftigen Wachstum der Märkte überdurchschnittlich profitieren zu können.

Optimistisch für 2012

Der derzeitige Stand der Verkaufsaktivitäten lässt für 2012 eine weiterhin positive

Entwicklung der Neuaufträge erwarten. Unsicher bleibt, wie weit die durch die europäische Staatsschuldenkrise hervorgerufene Verunsicherung Investitionsentscheide der Kunden beeinflusst oder verzögert. <<

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