Hyundai-Mittelkonsole, hergestellt aus mit 3M-Glass-Bubbles gefülltem Polypropylen. (Bild: 3M)
Bis zu 20 Prozent Gewichtseinsparung bei Spritzgussteilen

3M und Trexel revolutionieren den Leichtbau von Kunststoffen

Um den steigenden Anforderungen der Industrie im Bereich Leichtbau gerecht zu werden, stellen die Unternehmen 3M und Trexel mit der Kombination ihrer Technologien eine revolutionäre Möglichkeit vor, eine um 20 Prozent geringere Dichte in Kunststoffteilen zu erreichen – bei gleich bleibenden mechanischen Eigenschaften. Es erlaubt Herstellern gleichzeitig Verbesserungen hinsichtlich Formstabilität, Prozessdurchlaufzeiten sowie Nachhaltigkeit.

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Durch den Tritt auf eine Bodenplatte von Pavegen werden ca. 7 Watt Leistung erzeugt und ien einer Batterie gespeichert. (Pavegen)
Erneuerbare Energien

Strom per Fusstritt

Strom beim Laufen erzeugen, das ist die Vision von Laurence Kemball-Cook, Gründer und Erfinder von Pavegen. Seine Bodenplatten erzeugen sieben Watt Leistung bei jedem Fusstritt. Diese Technologie eröffnet ganz neue Möglichkeiten.

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Bildergalerien

In der Produktion bei Hublot in Nyon: v.l.n.r.: J.-C. Biver, Susanne Reinshagen, Matthias Böhm (beide SMM-Redaktion), Jean-René Gonthier (Chefredaktor MSM). Im Hintergrund eine Willemin-Macodel, auf der die Platinen für die Uhren gefertigt werden. (Bild: Bersier)
Uhrenindustrie

Unmögliches möglich machen

Hublot SA ist eines der erfolgreichsten Unternehmen der jüngsten Schweizer Industrie-Geschichte. Mit einem Wachstum von 25 auf über 300 Mitarbeiter in fünf Jahren setzt der Luxusuhrenhersteller einen neuen Standard. Aktuell werden weitere 100 Mitarbeiter gesucht. Dass Jean-Claude Biver an diesem Erfolg massgeblich beteiligt ist, ist unbestritten. Er hat aus einem kleinen KMU eine mittelgrosse High-Tech-Manufaktur entwickelt.

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Insgesamt 2000 m Förderstrecken führen zum Auftrags-Zusammenführungspuffer, bevor sie an einen der Speditionsterminals weitergeleitet werden. (Bild: Brütsch/Rüegger)
Erfolgsmodell Schweiz

Erfolgsfaktor: Swissness als Haltung

Unter dem Qualitätslabel «Made in Switzerland» stellt man sich in erster Linie in der Schweiz gefertigte Produkte vor. Es gibt aber auch ein «Made in Switzerland» der Dienstleistungen. Zuverlässigkeit, duales Bildungssystem, Zusammenarbeit mit Fachhochschulen, wirtschaftliches Umfeld, Kleinräumigkeit, kulturelle Vielfalt und Offenheit gegenüber Neuem sind die Ingredienzen einer Swissness, wie sie bei Brütsch/Rüegger Werkzeuge gelebt wird.

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