Per Knopfdruck in Bewegung: Die Verschieberegalanlage des Typs „Meta Multibloc“ für Jan Anstoetz bietet bis zu 1400 Palettenstellplätze. (Meta)
Verschieberegale

Vielseitige Raumwunder auf leisen Schienen

Verschieberegale zählen eher zu den unspektakulären Lagersystemen. Zwar brillieren sie nicht mit Kapazitäten von Zigtausenden Stellplätzen, wohl aber überzeugen sie mit ihrer Einsetzbarkeit für unterschiedlichst beschaffene und dimensionierte Artikel. Vor allem aber bestechen sie durch die immens gesteigerte Lagerdichte.

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Während früher viel Erfahrung notwendig war, um drohende Lagerschäden oder Ähnliches anhand von Mess-daten erkennen zu können, übernimmt das heute eine Software, die sagt, was los ist. (Bild: Siemens)
Condition Monitoring

Rechtzeitig Schäden verhindern

>> Condition Monitoring lebt davon, dass die (negativen) Veränderungenin Maschinen und Anlagen erkannt und bewertet werden. Moderne Systeme können beides und «sagen» mittlerweile der Instandhaltung, was zu tun ist. Durch eine solche zustandsorientierte Diagnose steigt zum einen die Verfügbarkeit, ermöglicht zum anderen aber häufig auch einen effizienteren Betrieb,was Ressourcen schont.

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Die Übernahme von De Boer durch Losberger ist ein Schritt im Aufbau der anvisierten globalen Marktführerschaft (im Bild eine temporäre Raumlösung für den Automobilzulieferer Mubea). (Losberger)
Mergers & Acquisitions

Losberger erwirbt De Boer Structures

Die Gesellschafter der Losberger Holding GmbH und der De Boer Structures Holding BV haben eine Vereinbarung über den Erwerb von De Boer durch Losberger geschlossen, jetzt stehen noch die üblichen behördlichen Genehmigungen an. Die Transaktion wird voraussichtlich noch im zweiten Quartal 2017 abgeschlossen sein. Finanzielle Details der Transaktion waren nicht zu erfahren.

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In der praktischen Big Data-Anwendung lernt man schnell, dass die Datenqualität aufgezeichneter Signale ausschlaggebend für den Erfolg einer Analyse ist. (WZL-RWTH Achen)
Interview zur EMO 2017: Der Umgang mit Big Data

Big Data und die Ingenieure: Hass oder Liebe?

Mit gemischten Gefühlen beobachten manche Produktionsexperten die Entwicklungen rund um Industrie 4.0 und Big Data: Sie befürchten, dass Industrie 4.0 zu Algorithmen und Lösungen rund um Big Data führt, die auf lange Sicht das Wissen der Experten überflüssig machen. Entwarnung geben dagegen Ingenieur Alexander Epple sowie Michael Königs vom Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen, die auf das Zusammenwirken von Big Data und fachspezifischem Know-how setzen.

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Bildergalerien

Bohrspindel im industriellen Fertigungsprozess: Mithilfe «intelligenter» Werkzeuge für Industrie 4.0 lassen sich Prozesse autonom optimieren. (Fraunhofer IMS)
Jeder Bohrer zählt

RFID-Technologie maximiert Standzeiten von Bohrern

Nach dem Motto «Gleiche Arbeitszeit für alle» werden Werkzeuge wie Bohrer, Fräsen oder Hobel nach einer festgelegten Zeit ausgetauscht oder nachgeschliffen – ob es nötig ist oder nicht. Das erhöht den Wartungsaufwand und ist kostenintensiv. Das Projekt »Cute Machining« vom Fraunhofer-Institut für Mikroelektronische Schaltungen und Systeme IMS geht diese Herausforderung mithilfe einer neuen Übertragungstechnik mittels RFID-Tag an. Ziel ist es, Produktivität und Qualität im Industrie-4.0-Zeitalter zu optimieren.

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