Präzision ist das A und O: Das Unternehmen beherrscht das gesamte Spektrum der palettisierten Automation, auch für sehr präzise und anspruchsvolle Bauteile.  (Bild: Erowa)

Erowa AG: Schweizer Perfektion für flexible Produktion

8760 Stunden im Jahr könnten im Idealfall die Werkzeugmaschinen laufen, wenn man die Lösungen des Präzisions-Werkstückpalettiersystem- und Automationsspezialisten Erowa integriert. Die heute von Erowa angebotenen Präzisions-Werkstückpalettier- und Automationslösungen wurden ursprünglich für den Eigenbedarf entwickelt, da die Anfang der 80er Jahre am Markt erhältlichen Palettierlösungen nicht gut genug waren. Ein Schweizer Musterbeispiel, das zeigt, dass man die Dinge manchmal selbst in die Hand nehmen muss.

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Sicht in einen Aufzugsschacht (mit sichtbarem Führungssystem).  (Bild: Schindler)

Schindler Aufzüge AG: Auf und ab mit finiten Elementen

Die Schindler Aufzüge AG automatisiert die FE-Berechnung von Schrauben- kräften und Schweissnahtspannungen mit den CAE-Tools «SimXpert» und «MD Nastran» von MSC Software. Dadurch entstehen in der Produktentwicklung grössere Zeiträume für die Umsetzung innovativer Ideen: Es können mehrere Design-Varianten modelliert und ausgewertet werden.

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Fördersystem für den automatischen Rollbehältertransport. Das Layout zeigt anschaulich die gesamte Anlage.  (Bild: Gilgen)

ISD Software und Systeme AG Schweiz: Individuell und trotzdem standardisiert

Prozessautomatisierung und Produktstandardisierung stehen heute bei vielen Unternehmen auf der Agenda. Nur so lassen sich die steigenden Kundenanforderungen wirtschaftlich erfüllen. Die Gilgen Logistics AG hat diese Notwendigkeit schon früh erkannt und hat bereits vor zehn Jahren mit Hi-CAD ein Werkzeug entwickelt, mit dem sich Projekte höchst effizient realisieren lassen.

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Bildergalerien

V.l.n.r. Klaus Wellershoff, Peter Dietrich, Urs Berner und Oliver Müller. (Thomas Entzeroth/VBM)

«Das Geschäftsmodell Qualität reicht heute nicht mehr»

Der Schweizer Maschinenmarkt lud zum runden Tisch vier Gesprächspartner aus Wirtschaft und Ökonomie nach Zürich ein. Das Thema: Werkplatz Schweiz – quo vadis? Urs Berner (CEO Urma AG), Peter Dietrich (Direktor Swissmem), Oliver Müller (Direktor Swissmechanic) und Klaus Wellershoff (VR Wellershoff & Partners Ltd.) über fehlende Investitionen, optimale Rahmenbedingungen und Trends in der MEM-Branche.

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3-Achsen-Flächenausleger: Dank Master/Slave-Funktionalität ist kein übergeordneter Positionscontroller notwendig.  (Bild: Jenny Science)

Effizienz: Mehr als ein Öko-Trend

Im Hinblick auf die Brisanz des Themas Energiesparen spricht alles dafür, Maschinen und Apparate leichter und kompakter auszuführen. Es gilt, den gewünschten Nutzen mit geringstem Energieeinsatz zu erreichen. Dieser Anforderung entsprechen die kompakten Antriebskomponenten des Unternehmens Jenny Science AG, sie ermöglichen eine leichtere und platzsparendere Bauweise und damit letztlich eine höhere Effizienz.

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Die Volksrepublik China ist heute der wichtigste Handelspartner der Schweiz in Asien. Der gegenseitige wirtschaftliche Austausch belief sich im Jahr 2010 (ohne Hong Kong und Macao) auf rekordhohe CHF 13,55 Mrd. Erzeugnisse der MEM-Industrie machen den grössten Teil der Schweizer Exporte nach China aus. Maschinen hatten im vergangenen Jahr einen Anteil von 42,5% an den gesamten Exporten der Schweiz nach China.  (Bild: Istockphoto.com)

SECO: Schweiz und China waren sich noch nie so nah

Die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen der Schweiz und China entstanden wie so oft vor den politischen. So gründete ein Schweizer bereits 1822 eine Uhrenhandelsfirma in China, lange bevor 1906 die ersten offiziellen Regierungskontakte stattfanden. Seit der Öffnungspolitik unter Deng Xiaoping ab 1978 hat sich viel getan. Heute ist China der wichtigste Handelspartner für die Schweiz in Asien.

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