Idyllisches Tuttlingen – im Zentrum der Medizintechnikbranche.  (Bild: Tuttlingen)

Medical Cluster: Im Herzen der Medizintechnik

Die Stadt Tuttlingen in der Schwäbischen Alb zählt sich zu den grössten Medizintechnikclustern. Medical cluster organisierte eine Exkursion zu zwei Medizintechnikunternehmen der Stadt: der Werkzeugmaschinenbauer Chiron ist spezialisiert auf eine qualitativ hohe Fertigung bei geringen Bauteilekosten. Die Karl Storz GmbH – das zweite besuchte Unternehmen – ist dagegen Hersteller medizintechnischer Instrumente und Geräte.

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Mit Fast 300 Besuchern konnte am 15. OTS ein Rekord aufgestellt werden. (Bild: M. Böhm)
Ostschweizer Technologiesymposium 2015

OTS 2015: Erfolg am Werkplatz 4.0

Mit fast 300 Besuchern und 40 Ausstellern sprengt das Ostschweizer Technologie-Symposium 2015 (OTS) alle Grenzen. Der Erfolg des OTS liegt nicht zuletzt in der hervorragenden Kooperation des Ostschweizer Technologieverbundes, Hochschulen und einem Themenspektrum, das sich seit Jahren an der Praxis orientiert und den Besuchern einen klaren Nutzen für den Produktionsalltag bringt.

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Radius- und Torusfräser für die Zahntechnik: Mit standhaften und enorm präzisen Werkzeugen aus der Zecha Hartmetall-Werkzeugfabrikation lassen sich auch Hightech-Werkstoffe wie Zirkonoxid oder Titan wirtschaftlich bearbeiten. (Archiv: Vogel Business Media)

Standhafte Werkzeuge für ein strahlendes Lächeln

Der Hartmetall-Werkzeugfabrikant Zecha stellt seine neuen Werkzeug-serien für den Einsatz in der Zahntechnik-Industrie vor. Die Werkzeuge sind für das Fräsen von Zirkonoxid, Titan und Kunststoff konzipiert. Die Werkzeuge zeichnen sich durch speziell angepasste Geometrien und Beschichtungen aus.

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Bildergalerien

Gregor Bischkopf, Messemanager der Medtec Europe: «Die Eintrittsbarrieren in den Markt für Medizintechnik sind mit einem überraschend geringen Aufwand zu meistern.» (Archiv: Vogel Business Media)

Medizintechnik zeigt sich rezessionsresistent

Trotz weltweiter kunjunktureller Probleme zeigt sich die Medizintechnik als eine wachsende Branche, die der Rezession trotzen kann. Sehr zur Freude der Veranstalter der Fachmesse Medtec Europe. Gregor Bischkopf, verantwort­licher Messemanager von Canon Communications, erläutert in einem Interview die Hintergründe.

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Die Profilschleifmaschine UPG 31 Li hat die «Zero-Ideal»-Technologie für perfekte Oberflächengüten. Und dank integrierter Abrichtsysteme schleift sie Konturen in deutlich kürzerer Zeit. (Archiv: Vogel Business Media)

Hochpräzision bis in den Nano-Bereich

Beste Oberflächengüten aber auch Schnelligkeit und Wirtschaftlichkeit der Bearbeitung sind entscheidende Faktoren, bei denen der Anwender keine Abstriche macht. Unter der Bezeichnung «Ultra Planarization (UPG)» stellt der Schleifmaschinenhersteller Okamoto dazu massgeschneiderte Lösungen bereit: Die Maschinenkonzepte der UPG-Reihe machen modernste Fertigungstechnologien möglich und erschliessen die Potenziale innovativer Schleifmittel, um mit höchster Präzision beste Oberflächengüten wirtschaftlich herzustellen.

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Im Bild typische Werkstücke, die auf den beiden Chiron-Zentren gefertigt werden. Im rechten Bild Velo-Nabenteile - sie lassen übrigens das Herz von Velo-Enthusiasten höherschlagen - die bei der Rau AG hochautomatisiert wirtschaftlich produziert werden können. (Archiv: Vogel Business Media)

Per Roboter in die Zukunft

Kurzarbeit kennt der Lohnfertiger und Systembauer Rau AG in Bülach seit seinem Bestehen nicht. Das ist bemerkenswert. Bemerkenswert ist auch der Automationsgrad im Unternehmen. Kaum ein Fertigungsbereich, der nicht automatisiert ist, ob per Palettisierung oder Roboterhandling. Grund dafür ist die Erhöhung der Wirtschaftlichkeit. In diesem Bericht wird sich auf die Bestückung von zwei Chiron-Zentren per Portalroboter konzentriert.

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 (Archiv: Vogel Business Media)

Normteile für Nischenmarkt

Rund 95% aller Motorrad-Ersatzteile sind Industrie-Normteile. Original und Normteil sind identisch und unterscheiden sich lediglich durch den Preis. Immer mehr Motorradhändler nutzen

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Das innovative Plasmaschneidsystem Trans-Cut entlastet die Montage-Mitarbeiter von FSM von Mobilitätsproblemen, die üblicherweise aus mitzuführenden Gasflaschen beziehungsweise fehlenden Druckluftanschlüssen vor Ort entstehen. (Archiv: Vogel Business Media)

Plasmaschneiden bei voller Mobilität

Trans-Cut 300 heisst das kleinste und leichteste komplette Plasmaschneidsystem seiner Klasse. Das Gerät von Fronius wird per Hand geführt und mit einem Gewicht von 14,6 Kilogramm lässt es sich bequem auf Leitern, Gerüste oder an andere exponierte Einsatzorte mitnehmen. Drei Anwender, darunter der österreichische Motorradhersteller KTM, berichten von positiven Erfahrungen.

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