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Advertorial: Stiftung Brändi Zusammen gewachsen

Redakteur: Silvano Böni

Bei Hawa gleitet alles perfekt. Ihre Schiebelösungen sind auf der ganzen Welt gefragt. Das Zusammensetzen von Montageteilen hat Hawa der Stiftung Brändi anvertraut. Und rasch erkannt: Dieser Partner kann mehr. Viel mehr.

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(Bild: Stiftung Brändi)

Vor zwei Jahren gewann die Stiftung Brändi Hawa als neuen Kunden. Heute arbeiten zehn Mitarbeitende der Stiftung Brändi für Hawa. Aktuell montieren, pressen und schrauben sie an 23 verschiedenen Artikeln. «Bei jedem Artikel sind mehrere Arbeitsschritte nötig. Das macht die Arbeit abwechslungsreich und interessant», erklärt ein Mitarbeitender der Stiftung Brändi und platziert millimetergenau eine Dichtung in einem Türbeschlag. Er arbeitet so konzentriert wie alle anderen im Raum. Die Mitarbeitenden haben heute mehr Kompetenzen und wissen, woran sie am nächsten Tag arbeiten. Das motiviert und macht gelassen.

Vertrauen gewonnen dank Qualitätsbeweis

Menschen bauen über gute Erfahrungen mit einer Leistung Vertrauen auf. Dies bestätigt die Stiftung Brändi seit Jahrzehnten – der Kunde Hawa steht exemplarisch dafür, sagt Bruno Schmid, Abteilungsleiter der Stiftung Brändi: «Wir lieferten Qualität und haben das Vertrauen von Hawa gewonnen. In der Folge übertrugen sie uns immer mehr Arbeiten und Verantwortung.» Neu werden die Etiketten für die Produkte mit dem Hawa-Logo direkt bei der Stiftung Brändi ausgedruckt und aufgeklebt. «Das ist ein grosser Vertrauensbeweis», so Schmid. Zudem erhielt die Stiftung Brändi sämtliche Zeichnungen der Bauteile. Damit lässt sich jederzeit prüfen, ob Einzelteile der Zulieferer sauber produziert sind.

Entlastung für Auftraggeber

Das «Auslagern» von Arbeiten an die Stiftung Brändi entlastet Hawa auf allen Ebenen. Beispiel: Materialnachschub. Hinter den Arbeitsplätzen steht an der Wand ein Regal mit all jenen Schrauben, die für die Hawa-Montageteile nötig sind. Das sogenannte Kanban-Lager ist mit Waagen ausgerüstet und per WLAN mit dem Hersteller verbunden. Wird eine Schraube aus dem Regal genommen, sieht das der Hersteller. Wird ein Artikel knapp, erfolgt automatisch eine Bestellung. Dass den Mitarbeitenden die Schrauben ausgehen? Unmöglich. Und beruhigend. Hawa profitiert im gesamten Prozess: von der Materialbestellung über den Lieferservice bis zur Lagerung. «Wir erhalten palettenweise Material und liefern Hawa fixfertige Bauteile. Das entlastet die Hawa-Lager», erklärt Bruno Schmid. Hawa schätzt genau diese Offenheit für kundenspezifische Logistiklösungen, wie sie die Stiftung Brändi anbietet.

Interessante Arbeit und regelmässige Auslastung

Im Gegenzug bietet die Stiftung Brändi dank Hawa interessante Arbeitsplätze an. Zudem ermöglicht der Auftrag eine regelmässige Auslastung. Auch wenn Hawa gerade nichts bestellt hat, kann die Stiftung Brändi Montageteile «auf Vorrat» zusammensetzen. Zusammen ist man gewachsen. Und dabei zusammengewachsen.

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Martin Aregger, Leiter Verkauf, Produktion und Dienstleistungen, freut sich auf Ihre Kontaktaufnahme:
produktion@braendi.ch, Telefon 041 349 02 63. SMM

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