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Schwartz dreht und zentriert auf innovative Weise
Schwartz tools and more erweiterte unter anderem die Applitec Wendeplattensysteme um das patentierte, starre Haltersystem 700-Jet, das nun mit Innenkühlung direkt auf die Schneide erhältlich ist. Diese Werkzeuglösung verbindet extreme Stabilität mit einer hohen Wiederholgenauigkeit und langen Standzeit.
Darüber hinaus stellen die Pfinztaler die Trio-Line vor. Das bewährte Zahnwerk-Befestigungskonzept sorgt für ein absolut starres und stabiles Drehsystem. Dreischneidige Schneidplatten in verschiedenen Geometrien für die unterschiedlichsten Werkstoffe sind Grundlage für höchste Performance beim Einstechen und Drehen.
Ein Highlight ist das digitale Zentriergerät Mowidec-TT. Damit zeigt Schwartz, wie sich die Spindeln eines Drehautomaten einfacher, schneller und berührungslos zentrieren lassen. Jörg Schwartz: «Ändern sich bei einem Drehautomaten die Anlaufzeit oder die Einstellung, müssen die Spindeln oftmals neu ausgerichtet werden. Bisher war das sehr zeitaufwändig und anfällig für Einstellfehler.» Dank Mowidec-TT kann der Anwender innerhalb weniger Minuten mikrogenau zentrieren – ohne Schulung und ohne Ausbau der Reitstockspindel. Weiterhin zeigt Schwartz einen Querschnitt aus seinem umfangreichen Portfolio wie etwa Spannzangen und Kreissägen.
Mit Zecha-Werkzeugen ab 0,1 mm fräsen und wirbeln
Klein, kleiner, Zecha – so präsentieren sich die Trendsetter der Mikrowerkzeug-Branche. Nicht nur in der Medizintechnik haben die hochpräzisen Gewindewirbler, Minibohrer oder Torx-Fräser für Knochenschrauben ihre feste Klientel. Auch im Formenbau kontern die standhaften Werkzeuge der Abrasivität von Graphit – und das schon bei Durchmessern ab 0,1 mm. Dank aktueller Schleiftechnologie glänzen die Zecha-VHM-Werkzeuge durch enorme Genauigkeiten bei Durchmesser, Rundlauf und Radien. Arndt Fielen: «Sowohl in der Sonderwerkzeug- als auch in der Serienfertigung erreichen wir Rundlaufgenauigkeiten von maximal drei Tausendstelmillimetern. Und da es bei vielen unserer Kunden nicht nur auf höchste Präzision, sondern auch kontinuierlich hohe Qualität ankommt, lässt sich jedes Zecha-Werkzeug über eine Lebensnummer am Schaftende eindeutig identifizieren. Damit ist es selbst nach Jahren noch exakt reproduzierbar.» <<
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