Temporäre Verschiebung des EMO-Zyklus EMO bleibt in Hannover

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Die EMO, Weltleitmesse für die Produktionstechnologie, bleibt weiterhin in Hannover. Das hat der VDW-Vorstand auf seiner gestrigen Herbstsitzung beschlossen.

EMO-Generalkommissar Carl-Martin Welcker: «Angesichts der grossen Herausforderungen, vor denen die Branche steht, wollen wir Kontinuität bei der wichtigsten internationalen Plattform für die Metallbearbeitung signalisieren.»(Bild:  Uwe Noelke)
EMO-Generalkommissar Carl-Martin Welcker: «Angesichts der grossen Herausforderungen, vor denen die Branche steht, wollen wir Kontinuität bei der wichtigsten internationalen Plattform für die Metallbearbeitung signalisieren.»
(Bild: Uwe Noelke)

«Wir freuen uns sehr, nach einer zweijährigen Ausschreibungsrunde und sehr intensiven Diskussionen mit den beiden Messegesellschaften, die als Partner für die EMO infrage kamen, nun eine tragfähige Lösung für die Zukunft gefunden zu haben», sagt EMO-Generalkommissar Carl-Martin Welcker. «Angesichts der grossen Herausforderungen, vor denen die Branche steht, wollen wir einerseits Kontinuität bei der wichtigsten internationalen Plattform für die Metallbearbeitung signalisieren. Gleichzeitig hat uns überzeugt, dass wir das EMO-Konzept in der langjährigen bewährten Partnerschaft mit der Deutschen Messe in eine neue Ära führen und damit für Aussteller und Besucher gute Perspektiven bieten können», so Welcker weiter.

In Absprache mit dem europäischen Verband Cecimo, Eigner der Marke EMO, und mit dem italienischen Schwesterverband Ucimu, Veranstalter der EMO in Mailand, hat sich der VDW auf die Verschiebung des EMO-Zyklus bis 2031 verständigt. Demnach wird die Messe 2027 in Mailand, 2029 in Hannover und 2031 wieder in Mailand stattfinden. «Danach kehren wir zum bewährten Zyklus Hannover, Hannover, Mailand zurück», sagt Welcker abschliessend.

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