Bundespräsident Johann Schneider-Ammann zur aktuellen wirtschaftlichen Lage des Werkplatzes Schweiz.

«In schwierigen Zeiten muss man investieren»

| Redakteur: Matthias Böhm

«Die Interessenslage hier ansässiger internationaler Unternehmen sieht folgendermassen aus: Sie wollen in der Schweiz bleiben und wollen in der Schweiz ihr Engineering betreiben. Sie wollen hier, in der Schweiz, produzieren. » Bundespräsident Johann Schneider-Ammann
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«Die Interessenslage hier ansässiger internationaler Unternehmen sieht folgendermassen aus: Sie wollen in der Schweiz bleiben und wollen in der Schweiz ihr Engineering betreiben. Sie wollen hier, in der Schweiz, produzieren. » Bundespräsident Johann Schneider-Ammann (Bild: Thomas Entzeroth)

Im SMM-Exklusiv-Interview äussert sich Bundespräsident Johann Schneider-Ammann dezidiert zur aktuellen wirtschaftlichen Lage des Werkplatzes Schweiz. Kaum ein anderer Politiker kennt den Werkplatz derart gut wie Johann Schneider-Ammann, nicht zuletzt auch aufgrund seiner jahrzehntelangen industriellen Tätigkeit.

SMM: Herr Bundespräsident, welche Rolle hat der Werkplatz Schweiz für den Wirtschaftsstandort Schweiz?

Johann Schneider-Ammann: Aus meiner Sicht eine ganz entscheidende. Ihre Fachzeitschrift publiziert im industriellen Umfeld, dort, wo Güter, Halb- und Fertigfabrikate produziert und weiterverarbeitet werden. Die Industrie und Realwirtschaft sind tragende Säulen der Schweizer Volkswirtschaft. Schlussendlich profitieren von der Industrie viele Unternehmen in Branchen des sekundären und des tertiären Sektors.

Wie schätzen Sie die aktuelle Lage der MEM-Industrie ein?

J. Schneider-Ammann: Die Anzahl der MEM-Mitarbeiter lag in den letzten Jahren zwischen 300 000 und 330 000. Aktuell ist die MEM-Industrie gefordert wie nie. Das entnehme ich vielen Gesprächen mit Unternehmern und Vertretern der Verbände. Entscheidend ist aus meiner Sicht, dass sich die Industrie auf die nächste indus­trielle Revolution – Stichwort Industrie 4.0 – ausrichtet. Wir müssen uns gezielt auf den Umgang mit digitalisierten Prozessen einstellen. Das wird die nächste grosse Herausforderung unserer MEM-Industrie sein.

Da sind wir schon beim Thema Industrie 4.0. Sind im Hinblick auf die zukünftige Digitalisierung der Industrie die Ausbildungsmodelle noch zeitgemäss?

J. Schneider-Ammann: Bildung ist in diesem Zusammenhang ein ganz entscheidender Aspekt. Viele wissen heute noch nicht, welche Bedeutung Industrie 4.0 haben wird. Andere Unternehmen haben bereits erste Erfahrungen mit Industrie 4.0 gemacht. Einige Betriebe sind vielleicht noch verunsichert und abwartend. Aber – und das ist entscheidend – sie wissen, dass Industrie 4.0 eine Herausforderung und Chance für sie bedeutet. Die Gespräche, die ich in den letzten Monaten mit Unternehmern geführt habe, bestätigen mir, dass unsere MEM-Industrie auf dem richtigen Weg in das digitale Zeitalter ist. Das ist zentral, denn in der verbundpartnerschaftlich getragenen Berufsbildung werden die Inhalte bottom-up bestimmt, also von den Organisationen der Arbeitswelt.

Nochmals zurück zur Ausbildung in Hinblick auf Industrie 4.0, wo muss man hier ansetzen?

J. Schneider-Ammann: Die Ausbildungs- und Weiterbildungspläne müssen – wie das heute schon der Fall ist – regelmässig angepasst und aktualisiert werden. Hier haben wir bereits einen entscheidenden Schritt gemacht, als wir in der Botschaft zur Förderung von Bildung, Forschung und Innovation auch einen Akzent auf Industrie 4.0 gelegt haben. Ich gehe davon aus, dass der Prozess jetzt in Gang gesetzt wird, indem wir die Digitalisierung verstärkt in die Ausbildung integrieren werden. Der Standort Schweiz ist in einer guten Ausgangslage, wir gehören nicht nur technologisch, sondern auch bildungsmässig zu den führenden Industrienationen.

Wie steht der Bundesrat zur Einwanderungsinitiative?

J. Schneider-Ammann: Der Bundesrat arbeitet seit der Abstimmung intensiv daran, die neue Verfassungsbestimmung umzusetzen und gleichzeitig den bilateralen Weg zu bewahren. Wir wollen deshalb eine einvernehmliche Lösung mit der Europäischen Union zur Umsetzung des Verfassungsartikels 121a finden. Deshalb wird er in den nächsten Wochen weiterhin in Kontakt mit der EU bleiben, sei es auf technischer oder auf politischer Ebene. Das Finden einer Lösung ist auch im Interesse der Europäischen Union. Und für uns ist die Sicherung des bilateralen Weges zentral. Ich habe vor kurzem eine 30-köpfige Delegation der grossen Schweizer MEM-Unternehmen aus dem Kanton Zürich zum Gespräch empfangen. Ihre Interessenslage sieht folgendermassen aus: Sie wollen in der Schweiz bleiben und hier ihr Engineering betreiben. Sie wollen bei uns produzieren. Solche Unternehmen brauchen die besten Ingenieure der Schweizer Hochschulen. Und: Sie brauchen hervorragende Ingenieure aus dem Ausland. Das heisst, wir benötigen sowohl Schweizer als auch die ausländischen Spezialisten.

Und wie ist Ihr Standpunkt?

J. Schneider-Ammann: Für mich ist klar, dass Realwirtschaft hier in der Schweiz gemacht werden muss und dass die digitale Revolution hier stattfindet. Ich werde mithelfen, neue Firmen anzusiedeln. Und ich werde mithelfen, dass die Unternehmen zu den Spezialisten kommen werden, die sie brauchen. Das sind vorzugsweise Schweizer, bei Bedarf aber auch Ausländer.

Die Schweizer MEM-Unternehmen sind seit dem 15. Januar 2015 unter starken Konkurrenzdruck geraten. Die Margen sinken, die Umsätze sinken, der Auftragseingang 2015 ist ähnlich kritisch wie in den Krisen-Jahren 2003 und 2009.

J. Schneider-Ammann: Eine ganz wesentliche unternehmerische Aufgabe ist es, in schwierigen Zeiten zu investieren. Wir müssen nach vorne schauen. Im ersten Quartal 2016 gab es eine Bestätigung der Umsatzentwicklung im Vorjahresquartal. Das heisst, der Abwärtstrend ist aufgehalten, die Talsohle sollte erreicht sein. Seitens Swissmem werden keine Forderungen an den Staat gestellt. Aber Swissmem hat verlässliche wirtschaftspolitische Rahmenbedingungen gefordert. Ich muss Ihnen allerdings zustimmen: Die Industrie ist unter Druck. Die Margen werden geopfert. Die Investitionsfähigkeit hat gelitten. Umso mehr müssen die Unternehmen alles tun, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Und die Politik muss ihnen die bestmöglichen Rahmenbedingungen bieten.

Heute, am Tag unseres Interviews, ist die Brexit-Abstimmung, Sie haben sich sicher Gedanken gemacht, wie Sie reagieren werden, wenn der Brexit gutgeheissen wird.

J. Schneider-Ammann: Ja, natürlich. Bezogen auf die Währungssituation möchte ich ein wenig ausholen. Ich habe vor etwa fünf Jahren, im 2011, das zweifelhafte Vergnügen gehabt, an diesem Tisch zu sitzen, als der Schweizer Franken zum Euro die Parität durchbrach. Ich wurde von gewissen politischen Kreisen kritisiert, weil wir politisch kein Zaubermittel dagegen hatten. Aber: Die Nationalbank ist unsere Währungshüterin und sie ist – das ist entscheidend – unabhängig. Der Schweizer Franken ist stark, aber er ist auch überbewertet.

Gegen den starken Schweizer Franken lässt sich also nichts machen?

J. Schneider-Ammann: Mit unserer Wirtschaftspolitik direkt nicht. Dass der Schweizer Franken so stark ist, hat seine Gründe. Die Schweiz ist politisch wie auch wirtschaftlich sehr stabil, sie ist leistungsfähig und sie verfügt über ein ausgezeichnetes Bildungssystem. Noch dazu besitzen wir beste Infrastrukturen. Die Schweiz ist weltweit ein Vorzeigemodell. Das ist auch eine Einladung, in die Währung zu investieren. Deshalb hat der Schweizer Franken eine so grosse Nachfrage und er ist dadurch auch einem Überbewertungsrisiko ausgesetzt.

Das heisst, die Industrie muss damit leben?

J. Schneider-Ammann: Ich muss das mit einem Ja beantworten. Die Schweizer Wirtschaft hat teilweise gelernt, damit umzugehen. Ich habe höchsten Respekt vor Unternehmern, die die Herausforderungen des starken Schweizer Frankens ernst nehmen und denen es trotzdem gelingt, sich mit Innovation und Effizienz auf Kurs zu halten.

Im Umkehrschluss heisst das, der Schweizer Franken ist eine Art Rosskur für die Schweizer Industrie?

J. Schneider-Ammann: Das ist eine gute, aber auch eine heikle Frage. Es gibt viele Unternehmungen, die sagen «jetzt erst recht». Sie haben aufgrund des höheren Drucks ihre Produktion modernisiert und optimiert.

In Deutschland ist die Industrie seit 2009 massiv gewachsen. Auch deshalb, weil sie innerhalb einer Exportnation vom schwachen Euro profitiert hat und wettbewerbsfähig ist. Wünschen Sie sich, angesichts dieser Aspekte, manchmal den Euro in der Schweiz?

J. Schneider-Ammann: Wenn Sie das so direkt fragen, kann ich diese Frage gerne ebenso direkt mit einem klaren Nein beantworten. Aber Sie haben richtig gesagt, der schwache Euro wirkt natürlich tatsächlich als Exportförderungsinstrument der deutschen Volkswirtschaft. Die deutschen Komponentenhersteller haben vom schwachen Euro enorm profitiert. Ich habe früher Firmen im Schweizer Rheintal besessen, die auch im Komponentenwesen tätig waren. Wir hätten vom Rheintal in den Schwarzwald umsiedeln können zu scheinbar günstigeren Rahmenbedingungen. Aber wir taten das nicht. Wir stellten uns den anspruchsvollen Rahmenbedingungen des Standortes Schweiz und perfektionierten unsere Produktion und die Unternehmensprozesse. Zum Glück fühlen sich so viele Firmen dem Standort Schweiz verpflichtet! Aber das bedeutet auch, dass man sich mehr anstrengen muss. Aus meiner Sicht ist das positiv zu bewerten. Und vergessen wir nicht: Der Standort Schweiz hat enorme Qualitäten!

Das heisst weitergedacht, dass Schweizer Unternehmen durch die starke Währung wettbewerbsfähiger werden?

J. Schneider-Ammann: Sie müssen es werden, ansonsten haben sie keine Chance auf dem Weltmarkt. Ich freue mich für die deutsche Exportindustrie, denn auch die Schweizer Zulieferindustrie profitiert davon mehr oder weniger direkt. Aber es ist eine temporäre Situation. Wenn der Euro etwas stärker wird, der erste Zinsschritt gemacht wird, eine inflatorische Komponente in Deutschland hinzukommt, dann haben wir ganz schnell wieder ausgeglichenere Voraussetzungen.

Die Innovationsfähigkeit wird aber gefährdet, weil die Unternehmen nicht mehr so grosse Renditen einfahren können?

J. Schneider-Ammann: Ja, die geringeren Margen mindern die Innovationsfähigkeit. Die Gefahr haben wir erkannt. Gleichwohl sagen wir: Seitens des Staates gibt es keine interventionistische Innovationspolitik. Die bringt auf Dauer gar nichts – sondern schadet noch. Wir sind nur für die Rahmenbedingungen zuständig. In welchen Bereichen Unternehmen innovativ sind, das entscheiden ganz allein die Unternehmen. Denn sie wissen am besten, in welche Richtung sie ihre Innovationen lenken müssen.

In Osteuropa bekommen Unternehmen Zuschüsse aus der EU für ihre Investitionsgüter. Das heisst für die dort ansässigen Unternehmen: günstigere Produktionsmittel wie auch günstigere Arbeitskräfte als am Werkplatz Schweiz. Wie steht der Bundesrat zu solchen Zuschüssen?

J. Schneider-Ammann: Wenn Unternehmen in Nordostböhmen ein Werk haben und sie in neue Maschinen investieren, werden – wie Sie richtig sagen – diese Maschinen subventioniert. Dann holt das Werk aber noch nicht die maximale Produktivität aus diesen Maschinen heraus. In der Schweiz sind Firmen gezwungen, die Maschinenparks maximal auszulasten. Wenn sie das nicht tun, sind sie nicht mehr konkurrenzfähig. Aus meiner Sicht ist es entscheidend, hier in der Schweiz die richtigen Antworten zu finden. Subventionen sind keine gute Antwort, weil die Betriebe dann nicht mehr voll gefordert sind, unter marktgerechten Bedingungen zu produzieren. Deshalb ist unser Know-how so entscheidend. Wir können in der Schweiz dank exzellentem Know-how und hoher Innovationskraft einen entsprechend hohen Mehrwert generieren. Unsere Chancen stehen trotz der aktuell schwierigen währungstechnischen Rahmenbedingungen gut.

Gleichwohl, gibt es eine Schwelle, wo der Bundesrat sagt: «Jetzt müssen wir handeln, der Schweizer Franken ist zu stark, die Industrie leidet»?

J. Schneider-Ammann: «Jetzt müssen wir handeln» – das gilt doch dauernd! Wir kämpfen tagtäglich für bessere Rahmenbedingungen. Dabei streben wir aber eine saubere ordnungspolitische Rollenteilung an. Die Rahmenbedingungen liegen beim Staat – für die unternehmerischen Gestaltungsmöglichkeiten lässt er möglichst viel Freiraum. Die Nationalbank ist zuständig für unsere Währung. Wir haben Nachbarn, dort greift der Staat in alle Bereiche der Wirtschaft ein. Wirtschaftlich steht es dort nicht zum Besten.

Themenwechsel: Sie hatten vor einigen Jahren noch als Unternehmer in die Mikron-Gruppe investiert. Einige Schweizer Industrieunternehmen werden von Investoren wie Walter Fust (Starrag und Tornos) mit grossen Aktienpaketen gehalten. Braucht der Werkplatz Schweiz solche Unternehmerpersönlichkeiten, um zukunftsfähig zu bleiben?

J. Schneider-Ammann: Sie sprechen meine Tätigkeit an, bevor ich zum Bundesrat gewählt wurde. Ich investierte, wie Sie richtig sagen, in die Mikron-Gruppe. Warum? Weil sie über erstrangige Technologie verfügte, weil es in Asien ausgezeichnete neue Märkte für die Mikron-Technologie gab. Und ich habe immer an diese Technologie geglaubt, ich habe das Geschäft 30 Jahre lang gemacht. Es ist ein zyklisches Geschäft. Es geht einmal nach unten, dann wieder nach oben. Ich kaufte damals Mikron auch, weil ich zeigen wollte, dass man mit Spitzentechnologie in den Weltmärkten bestehen kann. Es sind aus meiner Sicht unternehmerische Chancen.

Wie stehen Sie als Bundesrat zu ausländischen Investoren?

J. Schneider-Ammann: Es spricht generell nichts gegen ausländische Investoren – wenn sie das Geschäft hier weiterentwickeln, Arbeitsplätze sichern oder gar neue schaffen! Ein Unternehmen wie Sulzer beispielsweise lässt sich nicht verlagern. Denn es sind die Menschen, die die Technologie entwickeln. Nicht die Produktionsmaschinen. Das wissen auch die Investoren. Sie investieren in unser Know-how, wissen aber auch, dass das Know-how relativ stark ortsverbunden ist. Wenn die Investoren ihre Dividenden bekommen, dann ist das für mich ein gut funktionierender marktwirtschaftlicher Vorgang, der den Standort Schweiz fördert.

Würde das auch für Unternehmen wie Ruag gelten?

J. Schneider-Ammann: Ich habe mir schon gedacht, es kommt noch eine schwierige Frage (lacht). Ruag ist ein bundesnahes Unternehmen. Aber wir entschieden, dass der Staat sich aus der unternehmerischen Verantwortung herausnimmt. Der Rüstungsgüteranteil ist auf 48 % gesunken. Der Zivilgüteranteil ist von 0 auf 52 % gestiegen. In unserer Verfassung steht: Die Schweiz muss sich eine Rüstungsgüterproduktion erhalten, die unsere Armee ausrüsten kann. Nur so können wir unsere Unabhängigkeit bewahren. Hier haben wir eine Beschränkung: Die Ruag kann nicht an einen ausländischen Investor veräussert werden. Die Ruag wird staatsnah bleiben.

Zum Schluss noch ein Statement zur Zukunft des Werkplatzes Schweiz.

J. Schneider-Ammann: Eine sehr bedeutende Chance unserer Unternehmenslandschaft ist, dass sie oft inhabergeführt ist. Es wird unternehmerisch gehandelt. Das heisst, es wird langfristig gehandelt und investiert. Das sind Aspekte, die sich langfristig positiv auf die Zukunft des Werkplatzes Schweiz auswirken werden. SMM

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