Logistik-Grossprojekt erfolgreich realisiert
In Hilpoltstein südlich von Nürnberg sorgt ein von Jungheinrich projektiertes und realisiertes Distributionszentrum für einen effizienten Ablauf der logistischen Prozesse beim Grosshandelsunternehmen Keller & Kalmbach GmbH. Das Logistikzentrum umfasst unter anderem ein Palettenhochregallager mit insgesamt 35000 Stellplätzen und ein automatisches Kleinteilelager mit Stellplätzen für 164000 Kartons.
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joe. Die Jungheinrich AG hat in diesem Jahr eines ihrer bislang bedeutendsten Logistikprojekte erfolgreich realisiert. Mit der Konzeption, Planung und Errichtung eines neuen Logistikzentrums für die Keller & Kalmbach GmbH setzt das Unternehmen in Sachen ganzheitlicher Lösungen in der Branche wiederum Massstäbe. «Die erfolgreiche Umsetzung dieses sehr komplexen Projektes ist ein weiterer Meilenstein unseres Geschäftsfeldes Logistiksysteme», erläutert dazu Richard Brandstetter, Leiter Logistiksysteme bei Jungheinrich.
Das Logistikunternehmen hatte im November 2007 den Auftrag zur Errichtung eines neuen Distributionszentrums in Hilpoltstein südlich von Nürnberg erhalten. Auf einer 44000 m² grossen Grundstückfläche an der Autobahn A9 entstanden in den vergangenen Monaten Gebäude und Anlagen zur Abwicklung aller logistischen Prozesse von Keller & Kalmbach. Das Grosshandelsunternehmen für Schrauben und Werkzeuge hat mit der Inbetriebnahme dieses Logistikzentrums «das bedeutendste Bauprojekt in unserer Firmengeschichte realisiert», so Dr. Ingomar Schubert, Leiter Supply Chain Management bei Keller & Kalmbach.
Imposante Dimensionen
Zum neuen Distributionszentrum zählen ein Palettenhochregallager mit insgesamt 35000 Stellplätzen, ein automatisches Kleinteilelager mit Stellplätzen für 164000 Kartons, ein automatisches Kleinteilelager für 8000 Tablare sowie ein Kommissionierbereich nach dem Prinzip «Ware zum Mann». An allen Kommissionier-Arbeitsplätzen kann sowohl von Paletten als auch von Tablaren und Kartons kommissioniert werden. «Durch dieses auf mehreren Ebenen realisierte System wird dem Kunden die von ihm gewünschte Flexibilität im Einsatz seiner Mitarbeiter ermöglicht», berichtet Dr. Stefan Seemüller, Leiter automatische Systeme im Geschäftsbereich Logistiksysteme bei Jungheinrich. Die Steuerung aller Lagerbereiche erfolgt durch die eigene Lagerverwaltungssoftware namens «WMS».
